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12.06.2024
Archäologie hautnah erleben | Archäologischen Marktplatz am 16. Juni 2024 - Eintritt frei
Ansicht / Download Pressemitteilung, 0,25 MB
Skelette aus Nudeln zusammensetzen: Das ist eigentlich keine Aufgabe von Archäolog:innen, macht aber trotzdem Spaß. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Skelette aus Nudeln zusammensetzen: Das ist eigentlich keine Aufgabe von Archäolog:innen, macht aber trotzdem Spaß. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Menschliche Überreste vor Baumaßnahmen zu retten, gehört zu den Aufgaben in der Archäologie. Hier kann auch der Laie einen Versuch wagen. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Menschliche Überreste vor Baumaßnahmen zu retten, gehört zu den Aufgaben in der Archäologie. Hier kann auch der Laie einen Versuch wagen. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

An Marktständen informieren Fachleute aus der Archäologie und seiner Nachbarwissenschaften. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

An Marktständen informieren Fachleute aus der Archäologie und seiner Nachbarwissenschaften. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Was ist älter, was ist jünger und wie findet man es heraus. Die Verfärbungen der Erde verraten es meist – und die Fachleute den Besuchenden des Archäologischen Marktplatzes. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Was ist älter, was ist jünger und wie findet man es heraus. Die Verfärbungen der Erde verraten es meist – und die Fachleute den Besuchenden des Archäologischen Marktplatzes. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

02.05.2024
Wir feiern Geschichte! Sachsens Landesarchäologiemuseum smac feiert zehnjähriges Jubiläum
Ansicht / Download Pressemitteilung, 0,56 MB
Ein Cocktail in einem 7000 Jahre altem Gefäß: Mit diesem Motiv bewirbt das smac sein Jubiläumsprogramm. Collage: Haus E, alltag&anders

Ein Cocktail in einem 7000 Jahre altem Gefäß: Mit diesem Motiv bewirbt das smac sein Jubiläumsprogramm. Collage: Haus E, alltag&anders

Im Jahr 2010 hatte die Fassade des ehemaligen Chemnitzer Kaufhaus Schocken durch Umwelteinflüsse und Umbauten an Glanz verloren. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Im Jahr 2010 hatte die Fassade des ehemaligen Chemnitzer Kaufhaus Schocken durch Umwelteinflüsse und Umbauten an Glanz verloren. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen

Nach der denkmalgerechten Sanierung erstrahlte die Fassade des ehemaligen Kaufhaus Schocken 2014 in neuem Glanz. Foto: LfA/smac, László Farkas

Nach der denkmalgerechten Sanierung erstrahlte die Fassade des ehemaligen Kaufhaus Schocken 2014 in neuem Glanz. Foto: LfA/smac, László Farkas

Atelier Brückner aus Stuttgart gestaltete die Dauerausstellung des smac. Diese Skizze von Januar 2014 sieht das Hologramm eines Neandertalers vor, das die Besucherinnen und Besucher zusammensetzen.  Foto: prof. uwe r brueckner, STUDIO UWE BRUECKNER

Atelier Brückner aus Stuttgart gestaltete die Dauerausstellung des smac. Diese Skizze von Januar 2014 sieht das Hologramm eines Neandertalers vor, das die Besucherinnen und Besucher zusammensetzen. Foto: prof. uwe r brueckner, STUDIO UWE BRUECKNER

Aus der ursprünglichen Planung als Hologramm wurde der „Gläserne Neandertaler“. Am Handlauf erhalten Museumsgäste Informationen über die Gründe, warum sich der Neandertaler gegenüber dem Homo sapiens nicht durchsetzte.  Foto: LfA/smac, Michael  Jungblut

Aus der ursprünglichen Planung als Hologramm wurde der „Gläserne Neandertaler“. Am Handlauf erhalten Museumsgäste Informationen über die Gründe, warum sich der Neandertaler gegenüber dem Homo sapiens nicht durchsetzte. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

19.04.2024
Gesucht: Erinnerungen an das ehemalige Kaufhaus Schocken in Chemnitz
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Salman Schocken ließ für seine Kaufhauskette viele Waren in Eigenmarke produzieren.  Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

Salman Schocken ließ für seine Kaufhauskette viele Waren in Eigenmarke produzieren. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

Damenschuhe aus dem Warensortiment des Kaufhaus Schocken der 1930er Jahre. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

Damenschuhe aus dem Warensortiment des Kaufhaus Schocken der 1930er Jahre. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

Das Emailleschild vom Kaufhaus Schocken fand ein Chemnitzer in seinem Garten. Es war als Beetbegrenzung zwischengenutzt worden. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

Das Emailleschild vom Kaufhaus Schocken fand ein Chemnitzer in seinem Garten. Es war als Beetbegrenzung zwischengenutzt worden. Foto: LfA/smac, Michael Jungblut

18.04.2024
Bei Anruf Kultur: Telefonführung durch die Ausstellung „Home Sweet Home“
Ansicht / Download Pressemitteilung, 0,18 MB
Diese sog. Küchenhexe wird so mancher Ausstellungsbesucher von "Home Sweet Home" noch von den Großeltern kennnen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Diese sog. Küchenhexe wird so mancher Ausstellungsbesucher von "Home Sweet Home" noch von den Großeltern kennnen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kleines Gimmick in der Ausstellung „Home Sweet Home. Archäologie des Wohnens“: Hebt man den Hörer dieses Wählscheibentelefons ab, hört man die Großeltern der Kuratorin Dr. Christina Michel. Sie erzählen über eine Kiste voller Erinnerungen.

Hebt man den Hörer dieses Wählscheibentelefons in der Ausstellung ab, hört man die Großeltern der Kuratorin Dr. Christina Michel. Sie erzählen über eine Kiste voller Erinnerungen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

22.01.2024
2023 im smac – Besucherrekord, 2024 - zehnjähriges Jubiläum
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Präsentation zum Pressetermin, 5,97 MB
Zum zehnjährigen Jubiläum stellt das smac – kurz für: Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz – zum Thema Bergbau aus. Im Bild: Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zum zehnjährigen Jubiläum stellt das smac – kurz für: Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz – zum Thema Bergbau aus. Im Bild: Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Das smac begeht in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Ab Herbst ist eine große Sonderausstellung zum Thema Bergbau geplant. L.: Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac / R.: Dr. Jens Beutmann, Ausstellungsleiter des smac Foto:LfA/smac, Annelie Blasko

Das smac begeht in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Ab Herbst ist eine große Sonderausstellung zum Thema Bergbau geplant. L.: Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac / R.: Dr. Jens Beutmann, Ausstellungsleiter des smac Foto:LfA/smac, Annelie Blasko

In diesem Jahr geht die große Sonderausstellung über das Thema Bergbau. Links: Dr. Christian Landrock, wissenschaftlicher Mitarbeiter am smac / Rechts: Dr. Jens Beutmann, Ausstellungsleiter des smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

In diesem Jahr geht die große Sonderausstellung über das Thema Bergbau. Links: Dr. Christian Landrock, wissenschaftlicher Mitarbeiter am smac / Rechts: Dr. Jens Beutmann, Ausstellungsleiter des smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Der Fotograf Ulf Dahl dokumentierte den Leerstand des ehemaligen Kaufhaus Schocken in den frühen 2000ern. Heute eröffnet seine Foto-Ausstellung „Zwischen-Stand. Nicht mehr Kaufhof, noch nicht smac“. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Der Fotograf Ulf Dahl dokumentierte den Leerstand des ehemaligen Kaufhaus Schocken in den frühen 2000ern. Heute eröffnet seine Foto-Ausstellung „Zwischen-Stand. Nicht mehr Kaufhof, noch nicht smac“. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko


smac zählt über 80.000 Gäste im Jahr 2023 | Sachsens Archäologiemuseum bricht eigenen Rekord
14.12.2023
Wer hat einen Weihnachtsberg daheeme? Aufruf zum Einsenden von Bildmaterial
Ansicht / Download Pressemitteilung, 0,21 MB
Mechanisiertes und elektrifiziertes Stufenbergwerk, wohl Annaberg, 2. Hälfte 19. Jh. Foto: SKD/Museum für Sächsische Volkskunst

Mechanisiertes und elektrifiziertes Stufenbergwerk, wohl Annaberg, 2. Hälfte 19. Jh. Foto: SKD/Museum für Sächsische Volkskunst

26.10.2023
Sonderausstellung "Home Sweet Home - Archäologie des Wohnens" | 27.10.2023 - 28.04.2024 im smac
Ansicht / Download der Pressemitteilung, 2,39 MB
Katalog zur Ausstellung (Webansicht), 15,47 MB
Flyer zur Ausstellung "Home Sweet Home", 3,97 MB
Warum wohnen wir? Blick in die Einführung in die Ausstellung. © LfA/smac, Annelie Blasko

Warum wohnen wir? Blick in die Einführung in die Ausstellung. © LfA/smac, Annelie Blasko

Am Anfang war das Feuer. Blick in den Themenbereich Feuer, Licht und Küche. © LfA/smac, Annelie Blasko

Am Anfang war das Feuer. Blick in den Themenbereich Feuer, Licht und Küche. © LfA/smac, Annelie Blasko

Kochstellen und -utensilien im Laufe der Zeit. Der Themenbereich Küche. © LfA/smac, Annelie Blasko

Kochstellen und -utensilien im Laufe der Zeit. Der Themenbereich Küche. © LfA/smac, Annelie Blasko

Stuhlparade: der Themenbereich Sitzen. © LfA/smac, Annelie Blasko

Stuhlparade: der Themenbereich Sitzen. © LfA/smac, Annelie Blasko

Stuhlparade: der Themenbereich Sitzen. © LfA/smac, Annelie Blasko

Stuhlparade: der Themenbereich Sitzen. © LfA/smac, Annelie Blasko

Wellenbadeschaukel im Bereich Bad und Hygiene. © LfA/smac, Annelie Blasko

Wellenbadeschaukel im Bereich Bad und Hygiene. © LfA/smac, Annelie Blasko

Statuette, sog. ‚Wasserfee‘ Herkunft: Lepenski Vir, Serbien Datierung: 6200–5900 v. Chr. Leihgeber: National Museum of Serbia, Belgrade © National Museum of Serbia

Statuette, sog. ‚Wasserfee‘ Herkunft: Lepenski Vir, Serbien Datierung: 6200–5900 v. Chr. Leihgeber: National Museum of Serbia, Belgrade © National Museum of Serbia

Bauopfer mit Hund und Gefäß Herkunft: Leipzig, Sachsen Datierung: 14. Jh. Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © Landesamt für Archäologie Sachsen

Bauopfer mit Hund und Gefäß Herkunft: Leipzig, Sachsen Datierung: 14. Jh. Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © Landesamt für Archäologie Sachsen

Mietvertrag Herkunft: Ägypten Datierung: 27. März 540 n. Chr. Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin,  Ägyptisches Museum und Papyrussammlung © Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Inv.-Nr. P 11812, Scan: Berliner Papyrusda

Mietvertrag Herkunft: Ägypten Datierung: 27. März 540 n. Chr. Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung © Staatliche Museen zu Berlin, Ägypt. Museum und Papyrusslg., Inv.-Nr. P 11812, Scan: Berliner Papyrusdatenbank

Puppenhaus mit Einrichtung Herkunft: Deutschland Datierung: 1930er Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia

Puppenhaus mit Einrichtung Herkunft: Deutschland Datierung: 1930er Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia

Wohnungszuweisung Herkunft: Dresden, Sachsen Datierung: 20. Oktober 1948 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Scan: Carola Hütcher

Wohnungszuweisung Herkunft: Dresden, Sachsen Datierung: 20. Oktober 1948 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Scan: Carola Hütcher

Schwefelkiesknolle mit Schlagspuren Herkunft: Vogelherdhöhle, Baden-Württemberg Datierung: 30.000 v. Chr., paläolithisch Leihgeber: Urgesch. Museum Blaubeuren u. Inst. F. Ur- und Frühgeschichte u. Archäologie des Mittelalters d. Univ. Tübingen © URMU

Schwefelkiesknolle mit Schlagspuren Herkunft: Vogelherdhöhle, Baden-Württemberg Datierung: 30.000 v. Chr., paläolithisch Leihgeber: Urgesch. Museum Blaubeuren u. Inst. F. Ur- und Frühgeschichte u. Archäologie des Mittelalters d. Univ. Tübingen © URMU

Multifunktionale mobile Kochstelle, sog. anthrakion Herkunft: Delos, Griechenland Datierung: 2.–1. Jh. v. Chr., © Hellenic Ministry of Culture / Ephorate of Antiquities of the Cyclades, Petros Giannakouris

Multifunktionale mobile Kochstelle, sog. anthrakion Herkunft: Delos, Griechenland Datierung: 2.–1. Jh. v. Chr., © Hellenic Ministry of Culture / Ephorate of Antiquities of the Cyclades, Petros Giannakouris

Ostrakon (Tonscherbe) mit Zeichnung eines ofenanblasenden Mädchens Herkunft: – Datierung: 12. – frühes 11. Jh. v. Chr., © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 1894; Marion Wenzel

Ostrakon (Tonscherbe) mit Zeichnung eines ofenanblasenden Mädchens Herkunft: – Datierung: 12. – frühes 11. Jh. v. Chr., © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 1894; Marion Wenzel

Aufsatzofen Herkunft: Eisengießerei und Ofenfabrik Carl Paul,  Chemnitz-Siegmar, Sachsen Datierung: um 1880 Material: GusseisenDatierung: um 1880 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Aufsatzofen Herkunft: Eisengießerei und Ofenfabrik Carl Paul, Chemnitz-Siegmar, Sachsen Datierung: um 1880 Material: GusseisenDatierung: um 1880 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Epinetron Herkunft: Attika, Griechenland Datierung: um 500 v. Chr., Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung © Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin, Franziska Vu

Epinetron Herkunft: Attika, Griechenland Datierung: um 500 v. Chr., Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung © Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin, Franziska Vu

Figur eines Dieners, der Korn einlagert Herkunft: Serdab der Mastaba D 39/40, Gisa, Ägypten Datierung: 2500–2350 v. Chr., © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2566; Foto: Marion Wenzel

Figur eines Dieners, der Korn einlagert Herkunft: Serdab der Mastaba D 39/40, Gisa, Ägypten Datierung: 2500–2350 v. Chr., © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2566; Foto: Marion Wenzel

Konservendose Herkunft: Fluchtgang 3, Kellerhaus, Schloss Colditz, Sachsen Datierung: 1943 Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © Landesamt für Archäologie Sachsen, Anja Kaltofen

Konservendose Herkunft: Fluchtgang 3, Kellerhaus, Schloss Colditz, Sachsen Datierung: 1943 Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © Landesamt für Archäologie Sachsen, Anja Kaltofen

Mäuseguillotine Herkunft: Karlsruhe Datierung: 1787 Leihgeber: Badisches Landesmuseum, Karlsruhe © Badisches Landesmuseum, Karlsruhe. Inventar-Nr. C P 1063. Foto: Tillmann Bruhns

Mäuseguillotine Herkunft: Karlsruhe Datierung: 1787 Leihgeber: Badisches Landesmuseum, Karlsruhe © Badisches Landesmuseum, Karlsruhe. Inventar-Nr. C P 1063. Foto: Tillmann Bruhns

Sitzidol Herkunft: Pazardžik, Bulgarien Datierung: um 4500 v. Chr., neolithisch Leihgeber: Naturhistorisches Museum Wien © Naturhistorisches Museum Wien

Sitzidol Herkunft: Pazardžik, Bulgarien Datierung: um 4500 v. Chr., neolithisch Leihgeber: Naturhistorisches Museum Wien © Naturhistorisches Museum Wien

Messingtauschierter Klappstuhl Herkunft: Drnovo, Slowenien Datierung: 6. Jh. n. Chr. Leihgeber: Universalmuseum Joanneum, Graz © UMJ/N. Lackner

Messingtauschierter Klappstuhl Herkunft: Drnovo, Slowenien Datierung: 6. Jh. n. Chr. Leihgeber: Universalmuseum Joanneum, Graz © UMJ/N. Lackner

Sitzidol eines Harfenspielers Herkunft: Santorin, Griechenland Datierung: 2700–2300 v. Chr., Leihgeber: Badisches Landesmuseum, Karlsruhe © Badisches Landesmuseum, Karlsruhe. Inventar-Nr. B 863. Foto: Thomas Goldschmidt

Sitzidol eines Harfenspielers Herkunft: Santorin, Griechenland Datierung: 2700–2300 v. Chr., Leihgeber: Badisches Landesmuseum, Karlsruhe © Badisches Landesmuseum, Karlsruhe. Inventar-Nr. B 863. Foto: Thomas Goldschmidt

Prunkstuhl oder -sessel, sog. Klotzstuhl (Nachbau) Herkunft: Bootsgrab 2, Befund 265 (K), Fallward bei Wremen, Niedersachsen (Original) Datierung: 1. Hälfte 5. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Museum Burg Bederkesa © Rolf Kiepe, NIhK Wilhelmshave

Prunkstuhl oder -sessel, sog. Klotzstuhl (Nachbau) Herkunft: Bootsgrab 2, Befund 265 (K), Fallward bei Wremen, Niedersachsen (Original) Datierung: 1. Hälfte 5. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Museum Burg Bederkesa © Rolf Kiepe, NIhK Wilhelmshave

Zargenstuhl (Nachbau) Herkunft: Grab 58, Trossingen, Baden-Württemberg Datierung: 580 n. Chr. Leihgeber: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Konstanz © Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Manuela Schreiner

Zargenstuhl (Nachbau) Herkunft: Grab 58, Trossingen, Baden-Württemberg Datierung: 580 n. Chr. Leihgeber: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Konstanz © Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Manuela Schreiner

Küchenstuhl von Walter Ulbricht Herkunft: Leipzig, Sachsen Datierung: 1920er (?) Leihgeber: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, V/559/2003

Küchenstuhl von Walter Ulbricht Herkunft: Leipzig, Sachsen Datierung: 1920er (?) Leihgeber: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, V/559/2003

Musiktruhe Kosmos 2 Herkunft: Chemnitz, Sachsen Datierung: um 1962  Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Musiktruhe Kosmos 2 Herkunft: Chemnitz, Sachsen Datierung: um 1962 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Wandverzierung in der Form weiblicher Brust Herkunft: Schorrenried, Baden-Württemberg Datierung: 4. Jahrtausend v. Chr. Leihgeber: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Konstanz © Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Manuela Schreiner

Wandverzierung in der Form weiblicher Brust Herkunft: Schorrenried, Baden-Württemberg Datierung: 4. Jahrtausend v. Chr. Leihgeber: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Konstanz © Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Manuela Schreiner

Figurine eines kopulierenden Hundepaars Herkunft: Fayum, Ägypten Datierung: 1.–3. Jh. n. Chr., Leihgeber: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Maria Thrun

Figurine eines kopulierenden Hundepaars Herkunft: Fayum, Ägypten Datierung: 1.–3. Jh. n. Chr., Leihgeber: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Maria Thrun

sog. Kaminhunde Herkunft: Staffordshire, Vereinigtes Königreich Datierung: um 1900 Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen, © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug

sog. Kaminhunde Herkunft: Staffordshire, Vereinigtes Königreich Datierung: um 1900 Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen, © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug

Trinkschale, Makron-Maler Herkunft: Cerveteri, Italien (Fundort) / Athen, Griechenland (Herstellungsort) Datierung: um 490 v. Chr., attisch-rotfigurig Leihgeber: Antikenmuseum der Universität Leipzig © Antikenmuseum Leipzig, Marion Wenzel

Trinkschale, Makron-Maler Herkunft: Cerveteri, Italien (Fundort) / Athen, Griechenland (Herstellungsort) Datierung: um 490 v. Chr., attisch-rotfigurig Leihgeber: Antikenmuseum der Universität Leipzig © Antikenmuseum Leipzig, Marion Wenzel

Bronzene Sitzbank (Nachbau) Herkunft: Fürstengrab von Hochdorf, Baden-Württemberg (Original) Datierung: um 530 v. Chr., hallstattzeitlich (Original) Leihgeber: Pädagogische Hochschule Bern © Bernisches Historisches Museum, Bern, Yvonne Hurni

Bronzene Sitzbank (Nachbau) Herkunft: Fürstengrab von Hochdorf, Baden-Württemberg (Original) Datierung: um 530 v. Chr., hallstattzeitlich (Original) Leihgeber: Pädagogische Hochschule Bern © Bernisches Historisches Museum, Bern, Yvonne Hurni

Ziereinlage in Gestalt der Göttin Taweret Herkunft: Tumulus IV, Grab 439, Kerma, Sudan Datierung: um 1750–1580 v. Chr. © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2566; Foto: Marion Wenzel.

Ziereinlage in Gestalt der Göttin Taweret Herkunft: Tumulus IV, Grab 439, Kerma, Sudan Datierung: um 1750–1580 v. Chr. © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2566; Foto: Marion Wenzel.

Bett (Nachbau) Herkunft: Grab Tutachamun, Theben, Ägypten (Vorlage) Datierung: 2. Hälfte 14. Jh. v. Chr. (Vorlage) / 2005 (Nachbau) © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 9535; Foto: Marion Wenzel

Bett (Nachbau) Herkunft: Grab Tutachamun, Theben, Ägypten (Vorlage) Datierung: 2. Hälfte 14. Jh. v. Chr. (Vorlage) / 2005 (Nachbau) © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 9535; Foto: Marion Wenzel

Wärmeschuh ‚Sandalon‘ mit originaler Verpackung Herkunft: Chemnitz, Sachsen Datierung: 1976 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Wärmeschuh ‚Sandalon‘ mit originaler Verpackung Herkunft: Chemnitz, Sachsen Datierung: 1976 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Möbelminiaturen des Schlafzimmers Modell 67, entworfen von Richard Riemerschmid Datierung: 1912 (Entwurf) © Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Aufn.: Jürgen Karpinski

Möbelminiaturen des Schlafzimmers Modell 67, entworfen von Richard Riemerschmid Datierung: 1912 (Entwurf) © Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Aufn.: Jürgen Karpinski

Grabstein des Wersu Herkunft: Qau, Ägypten Datierung: 1479–1397 v. Chr., Leihgeber: Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2554; Thomas Albrecht

Grabstein des Wersu Herkunft: Qau, Ägypten Datierung: 1479–1397 v. Chr., Leihgeber: Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig © Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 2554; Thomas Albrecht

Totenlade des Kölner Knaben (Rekonstruktion) Herkunft: Köln, Nordrhein-Westfalen Datierung: um 540 n. Chr. (Original) Leihgeber: Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln, Domschatzkammer © Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte; Matz und Schenk

Totenlade des Kölner Knaben (Rekonstruktion) Herkunft: Köln, Nordrhein-Westfalen Datierung: um 540 n. Chr. (Original) Leihgeber: Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln, Domschatzkammer © Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte; Matz und Schenk

Totenbettstatt (Rekonstruktion) Herkunft: Grab 84, Oberflacht, Baden-Württemberg (Original) Datierung: 6.–7. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte © SMB, MVF, Claudia Klein

Totenbettstatt (Rekonstruktion) Herkunft: Grab 84, Oberflacht, Baden-Württemberg (Original) Datierung: 6.–7. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte © SMB, MVF, Claudia Klein

Doppelstuhl (Rekonstruktion) Herkunft: Grab 84, Oberflacht, Baden-Württemberg (Original) Datierung: 6.–7. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte © SMB, MVG, Claudia Klein

Doppelstuhl (Rekonstruktion) Herkunft: Grab 84, Oberflacht, Baden-Württemberg (Original) Datierung: 6.–7. Jh. n. Chr. (Original) Leihgeber: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte © SMB, MVG, Claudia Klein

Nachttopf Herkunft: Meißen, Sachsen (Herstellungsort) Datierung: um 1780 Leihgeber: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Po 160

Nachttopf Herkunft: Meißen, Sachsen (Herstellungsort) Datierung: um 1780 Leihgeber: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig © Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Po 160

Toilettenschüssel Herkunft: Webergasse, Dresden, Sachsen Datierung: neuzeitlich Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © LfA/smac, Jens Beutmann

Toilettenschüssel Herkunft: Webergasse, Dresden, Sachsen Datierung: neuzeitlich Leihgeber: Landesamt für Archäologie Sachsen © LfA/smac, Jens Beutmann

Kolonettenkrater Herkunft: Attika, Griechenland Datierung: 440–430 v. Chr., Leihgeber: Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, H.-P. Klut / E. Estel

Kolonettenkrater Herkunft: Attika, Griechenland Datierung: 440–430 v. Chr., Leihgeber: Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden © Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, H.-P. Klut / E. Estel

Kugelwaschmaschine ‚Scando‘ Herkunft: Berlin (Herstellungsort) Datierung: um 1930 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

Kugelwaschmaschine ‚Scando‘ Herkunft: Berlin (Herstellungsort) Datierung: um 1930 Leihgeber: Industriemuseum Chemnitz im Sächsischen Industriemuseum © Industriemuseum Chemnitz, Marion Kaiser

10.10.2023
Einladung zum Brotbacken im steinzeitlichen Lehmofen | 15.10.2023 im Karree 72
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Nach steinzeitlichem Vorbild baute Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram (Foto) mit ihrem Team im August 2022 einen sogenannten Kuppelofen. Er besteht aus einem Weidenruten-Gerüst, das mit gestampftem Lehm verkleidet ist. Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

Nach steinzeitlichem Vorbild baute Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram (Foto) mit ihrem Team im August 2022 einen sogenannten Kuppelofen. Er besteht aus einem Weidenruten-Gerüst, das mit gestampftem Lehm verkleidet ist. Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

Mit zeitgenössischer Ofenschaufel werden Fladen und Brötchen in den Lehmofen geschoben. Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

Mit zeitgenössischer Ofenschaufel werden Fladen und Brötchen in den Lehmofen geschoben. Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

05.09.2023
Bei Jägers und Bauers daheeme | Familientag am Sonntag, 10.09.2023, im smac
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Eine der beliebtesten Mitmach-Aktionen am Familientag ist jedes Jahr das Bogenschießen. Bereits am Ende der Altsteinzeit nutzte Homo Sapiens diese Jagdwaffe. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Eine der beliebtesten Mitmach-Aktionen am Familientag ist jedes Jahr das Bogenschießen. Bereits am Ende der Altsteinzeit nutzte Homo Sapiens diese Jagdwaffe. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Kinder und ihre Familien erleben auf dem Familientag viele Handwerke der Vergangenheit. Hier ist es ein Handbohrer, den die Besucherinnen und Besucher des Familientags gerne testen können. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Kinder und ihre Familien erleben auf dem Familientag viele Handwerke der Vergangenheit. Hier ist es ein Handbohrer, den die Besucherinnen und Besucher des Familientags gerne testen können. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Selbstgemachtes wie diese Feuersteinmesser nehmen die Kinder mit nach Hause. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Selbstgemachtes wie diese Feuersteinmesser nehmen die Kinder mit nach Hause. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Sicherheit geht vor Authentizität: Beim Retuschieren der Feuersteinklingen ziehen die Kinder Schutzbrillen an.  Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Sicherheit geht vor Authentizität: Beim Retuschieren der Feuersteinklingen ziehen die Kinder Schutzbrillen an. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

04.07.2023
Von Ägypten nach Chemnitz | Ausstellung im Foyer ab 05.07.2023
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Eduard Beyer mit Begleiterin vor der Cheopspyramide und dem Sphinx in Gizeh, vermutlich im Jahr 1898. Das Foto stammt aus der Privatsammlung Ingo Esche.  Scan: LfA/smac, Yvonne Schmuhl

Eduard Beyer mit Begleiterin vor der Cheopspyramide und dem Sphinx in Gizeh, vermutlich im Jahr 1898. Das Foto stammt aus der Privatsammlung Ingo Esche. Scan: LfA/smac, Yvonne Schmuhl

Sitzende Statuette des Gottes Ammun-Re aus Bronze, 1550-1070 v. Chr., Sammlung Beyer Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Sitzende Statuette des Gottes Ammun-Re aus Bronze, 1550-1070 v. Chr., Sammlung Beyer Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Der Skarabäus (Pillendreherkäfer) stand für Auferstehung und Leben. Er galt als Glücksbringer und wurde im Alten Ägypten verehrt. Amulette aus Fayence, Sammlung Beyer Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Der Skarabäus (Pillendreherkäfer) stand für Auferstehung und Leben. Er galt als Glücksbringer und wurde im Alten Ägypten verehrt. Amulett aus Fayence, Sammlung Beyer Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Schlägel aus Holz wurden als Werkzeug genutzt, vergleichbar mit dem heutigen Gummihammer. Dieses Exemplar aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammt aus der Sammlung der Deutschen Orient-Gesellschaft. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Schlägel aus Holz wurden als Werkzeug genutzt, vergleichbar mit dem heutigen Gummihammer. Dieses Exemplar aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammt aus der Sammlung der Deutschen Orient-Gesellschaft. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Im Vordergrund der Teil eines Armes einer balsamierten Mumie aus der Sammlung der Deutschen Orient-Gesellschaft Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

Im Vordergrund der Teil eines Armes einer balsamierten Mumie aus der Sammlung der Deutschen Orient-Gesellschaft Foto: LfA/smac, Laura Frenzel

Blick in die kleine Ausstellung im Foyer des smac. Im Vordergrund eine Vitrine mit einer Sitzstatuette des Gottes Ammun-Re. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Blick in die kleine Ausstellung im Foyer des smac. Im Vordergrund eine Vitrine mit einer Sitzstatuette des Gottes Ammun-Re. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kuratorin Dr. Yvonne Schmuhl räumt die Vitrinen ein. Hier setzt sie die Statuette des Gottes Ammun-Re auf seinen Sockel. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kuratorin Dr. Yvonne Schmuhl räumt die Vitrinen ein. Hier setzt sie die Statuette des Gottes Ammun-Re auf seinen Sockel. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kuratorin Dr. Yvonne Schmuhl arrangiert ein historisches Dokument in einer Vitrine. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kuratorin Dr. Yvonne Schmuhl arrangiert ein historisches Dokument in einer Vitrine. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

27.06.2023
Mini-Schocken aus der Streichholzschachtel
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Für 7,95 EUR kann der Schocken-Minibausatz im Museumsshop des smac erworben werden. Die Einzelteile sind in einer Streichholzschachtel verpackt. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Für 7,95 EUR kann der Schocken-Minibausatz im Museumsshop des smac erworben werden. Die Einzelteile sind in einer Streichholzschachtel verpackt. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zusammengebaut ist das Mini-Schocken B 4 cm / H 2,2 cm / T 2,5 cm klein und passt locker in die Hand von Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zusammengebaut ist das Mini-Schocken B 4 cm / H 2,2 cm / T 2,5 cm klein und passt locker in die Hand von Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Leicht zu verwechseln: das Mini-Schocken im Vorder- und das Maxi-Schocken im Hintergrund. Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram ist entzückt. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Leicht zu verwechseln: das Mini-Schocken im Vorder- und das Maxi-Schocken im Hintergrund. Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram ist entzückt. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

22.06.2023
Ostdeutsche Sparkassenstiftung unterstützt Sonderausstellung des smac
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Sven Mücklich (re.), Unternehmenssprecher der Sparkasse Chemnitz, überreicht im Namen der Ostdeutschen Sparkassenstiftung die Förderzusage an Dr. Sabine Wolfram (Mitte), Direktorin des smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Sven Mücklich (re.), Unternehmenssprecher der Sparkasse Chemnitz, überreicht im Namen der Ostdeutschen Sparkassenstiftung die Förderzusage an Dr. Sabine Wolfram (Mitte), Direktorin des smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Von links nach rechts: das Kurator:innen-Team der Sonderausstellung „Home Sweet Home“ Ulrich Thaler, Aaron Schröcke und Christina Michel; smac-Direktorin Dr. Sabine Wolfram; Sven Mücklich, Unternehmens-sprecher der Sparkasse Chemnitz  Foto: LfA/smac, Anne

Von li. n. re.: das Kurator:innen-Team der Sonderausstellung „Home Sweet Home“ Ulrich Thaler, Aaron Schröcke und Christina Michel; smac-Direktorin Dr. Sabine Wolfram; Sven Mücklich, Unternehmenssprecher der Sparkasse Chemnitz Foto: LfA/smac, A. Blasko

04.05.2023
Wer war Fritz Kittel – ein Reichsbahnarbeiter entscheidet sich | Ausstellung im Foyer ab 05.05.2023
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Geschichte und Geschichten in Schubladen entdecken Foto: DB AG/ Dominic Dupont

Geschichte und Geschichten in Schubladen entdecken Foto: DB AG/ Dominic Dupont

Fotos, Dokumente und literarische Miniaturen Foto: DB AG/ Dominic Dupont

Fotos, Dokumente und literarische Miniaturen Foto: DB AG/ Dominic Dupont

Ein falscher Reichsbahnausweis, der zwei Leben rettete Foto: DB AG / Dominic Dupont

Ein falscher Reichsbahnausweis, der zwei Leben rettete Foto: DB AG / Dominic Dupont

Büstenporträt einer Frau um die 65 Jahre mit dunklen, lockigen Haaren.

Die Schriftstellerin und Kuratorin Esther Dischereit Foto: Bettina Straub

Geschichte zweier Familien multimedial entdecken Foto: smac/Annelie Blasko

Geschichte zweier Familien multimedial entdecken Foto: smac/Annelie Blasko

Zeitstrahl der Geschehnisse Foto: smac/Annelie Blasko

Zeitstrahl der Geschehnisse Foto: smac/Annelie Blasko

Dokumente, Fotos, literarische Textstücke Foto: smac/Annelie Blasko

Dokumente, Fotos, literarische Textstücke Foto: smac/Annelie Blasko

Reise zu den Stätten, an denen sich die Geschehnisse abspielten, im Film Foto: smac/Annelie Blasko

Reise zu den Stätten, an denen sich die Geschehnisse abspielten, im Film Foto: smac/Annelie Blasko

26.04.2023
Tanzen, tanzen, tanzen – Clubabend im Archäologiemuseum am 29.04.2023
04.04.2023
Ostern im smac: Eiersuche und Führungen
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Am Osterwochenende suchen Kinder Eier in der Dauerausstellung des smac. Foto: Annelie Blasko

Am Osterwochenende suchen Kinder Eier in der Dauerausstellung des smac. Foto: Annelie Blasko

Die versteckten Eier sind aus farbigem Styropor und mit dem kleinen a – dem Markenzeichen des smac – bedruckt. Foto: Annelie Blasko

Die versteckten Eier sind aus farbigem Styropor und mit dem kleinen a – dem Markenzeichen des smac – bedruckt. Foto: Annelie Blasko

Die Führung „Von Ostern und Totenkronen“ dreht sich um christliche Bräuche in Sachsen. Totenkronen wurden im 17. Jahrhundert jung und unvermählt Verstorbenen mit ins Grab gegeben. Nur wer eine Heirat vorzuweisen hatte, galt als gottgefällig. Foto: LfA/sma

Die Führung „Von Ostern und Totenkronen“ dreht sich um christliche Bräuche in Sachsen. Totenkronen wurden im 17. Jahrhundert jung und unvermählt Verstorbenen mit ins Grab gegeben. Nur wer eine Heirat vorzuweisen hatte, galt als gottgefällig. Foto:J. Lösel

28.03.2023
Dschingis Khan, Nomaden und Steppe? Fotografie-Ausstellung und Thementag Mongolei
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Dschingis Khan, der Gründer des mongolischen Reiches im 12. Jh., wird noch stets sehr verehrt. Foto: Christina Michel

Dschingis Khan, der Gründer des mongolischen Reiches im 12. Jh., wird noch stets sehr verehrt. Foto: Christina Michel

Tradition und Moderne leben in der Hauptstadt Ulaanbaatar noch nebeneinander. Traditionelle Kleidung wird jedoch mehr und mehr zur Folklore. Foto: Christina Michel

Tradition und Moderne leben in der Hauptstadt Ulaanbaatar noch nebeneinander. Traditionelle Kleidung wird jedoch mehr und mehr zur Folklore. Foto: Christina Michel

Einblick in die Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Einblick in die Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Kleinformatige Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

Kleinformatige Fotografien in der Ausstellung „Mongolei 1969 | 2009“ im Museumsraum „Das kleine a“ auf dem Chemnitzer Sonnenberg. Foto: smac/Laura Frenzel

13.03.2023
Publikumsliebling Pompeji: Fast 34.000 sahen die Schau
06.03.2023
Chemnitz - Pompeji des Perm | Vortrag am 09.03.2023
28.02.2023
Pompeji im Wörlitzer Gartenreich | Vortrag am 02.03.2023
08.02.2023
Winterferientage im smac am 14. und 23.2.2023
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Mit Tinte und Feder zu schreiben ist schwieriger als so manches Kind meint. Foto: smac | Meike Kenn

Mit Tinte und Feder zu schreiben ist schwieriger als so manches Kind meint. Foto: smac | Meike Kenn

Körner zu Mehl zu malen war in der Steinzeit eine schweißtreibende Angelegenheit. Foto: smac | Meike Kenn

Körner zu Mehl zu malen war in der Steinzeit eine schweißtreibende Angelegenheit. Foto: smac | Meike Kenn

Einmal wie ein Ritter ein Kettenhemd überstreifen – der Traum so manchen abenteuerlustigen Kindes. Foto: smac | Meike Kenn

Einmal wie ein Ritter ein Kettenhemd überstreifen – der Traum so manchen abenteuerlustigen Kindes. Foto: smac | Meike Kenn

24.01.2023
Jahresrückblick 2020-2022 und Jahresvorschau 2023-2026 des sächsischen Landesarchäologiemuseums
12.01.2023
„Weil Vielfalt fetzt“ – Gesichter der Inklusion | Ausstellung vom 12.1. bis 19.2.2023
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In der Ausstellung „Weil Vielfalt fetzt“ portraitieren sieben dreiseitige Stelen Gesichter der Inklusion. Foto: smac/Annelie Blasko

In der Ausstellung „Weil Vielfalt fetzt“ portraitieren sieben dreiseitige Stelen Gesichter der Inklusion. Foto: smac/Annelie Blasko

Jede*r der mehr als 50 Protagonist*innen ist in einem Flyer verewigt – in Alltags- und in Leichter Sprache. Foto: smac/Annelie Blasko

Jede*r der mehr als 50 Protagonist*innen ist in einem Flyer verewigt – in Alltags- und in Leichter Sprache. Foto: smac/Annelie Blasko

Die vollständigen Interviews – insgesamt sind es über 50 – können an einem großen Touchscreen in Alltagssprache, Leichter Sprache, Gebärdensprache und als Audiodeskription gelesen, gesehen oder gehört werden. Foto: smac/Annelie Blasko

Die vollständigen Interviews – insgesamt sind es über 50 – können an einem großen Touchscreen in Alltagssprache, Leichter Sprache, Gebärdensprache und als Audiodeskription gelesen, gesehen oder gehört werden. Foto: smac/Annelie Blasko

Blick in die Wanderausstellung „Weil Vielfalt fetzt“ im Foyer des smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz. Foto: smac/Annelie Blasko

Blick in die Wanderausstellung „Weil Vielfalt fetzt“ im Foyer des smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz. Foto: smac/Annelie Blasko

12.01.2023
Buntes Pompeji | Vortrag am 19.01.2023
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Darstellungen aus der griechischen und römischen Mythologie (hier: Phaedra und Hippolytus) sind häufige Motive römischer Fresken. Bei genauem Hinsehen sind die einzelnen Pinselstriche noch sehr gut erkennbar. Foto: smac/Yvonne Schmuhl

Darstellungen aus der griechischen und römischen Mythologie (hier: Phaedra und Hippolytus) sind häufige Motive römischer Fresken. Bei genauem Hinsehen sind die einzelnen Pinselstriche noch sehr gut erkennbar. Foto: smac/Yvonne Schmuhl

In besonders reichen Haushalten reichten die Wandgemälde vom Fußboden bis zur Decke – im Prinzip wie Tapeten. Foto: smac/Yvonne Schmuhl

In besonders reichen Haushalten reichten die Wandgemälde vom Fußboden bis zur Decke – im Prinzip wie Tapeten. Foto: smac/Yvonne Schmuhl

Ein Bild aus der Ausstellung „Pompeji und Herculaneum“ (bis 12.3.2023 im smac): Reproduktion eines aufwändigen und bestens erhaltenen Wandgemäldes aus der luxuriösen Mysterien-Villa vor den Toren von Pompeji. Foto: smac/Annelie Blasko

Ein Bild aus der Ausstellung „Pompeji und Herculaneum“ (bis 12.3.2023 im smac): Reproduktion eines aufwändigen und bestens erhaltenen Wandgemäldes aus der luxuriösen Mysterien-Villa vor den Toren von Pompeji. Foto: smac/Annelie Blasko

Die Referentin Dr. Yvonne Schmuhl, Ausstellungskuratorin am smac. Foto: smac/Annelie Blasko

Die Referentin Dr. Yvonne Schmuhl, Ausstellungskuratorin am smac. Foto: smac/Annelie Blasko

22.11.2022
Heim-Spiel. Tischfußball im vordigitalen Zeitalter | Foyerausstellung ab 23.11.2022
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FSJ’ler Philipp Scheumann (links) und der Sammler Hans-Peter Hock bauen das einzigartige „Tisch Fußballspiel“ aus dem erzgebirgischen Deutschkatharinenberg von 1950 auf. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

FSJ’ler Philipp Scheumann (links) und der Sammler Hans-Peter Hock bauen das einzigartige „Tisch Fußballspiel“ aus dem erzgebirgischen Deutschkatharinenberg von 1950 auf. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Bei dem einzigartigen „Tisch Fußballspiel“ aus dem erzgebirgischen Deutschkatharinenberg von 1950 spielen zwei Torwarte gegeneinander. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Bei dem einzigartigen „Tisch Fußballspiel“ aus dem erzgebirgischen Deutschkatharinenberg von 1950 spielen zwei Torwarte gegeneinander. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Hans-Peter Hock beim Aufbau von Subbuteo. Das Spiel hat vor allem in England und Italien Kultstatus. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Hans-Peter Hock beim Aufbau von Subbuteo. Das Spiel hat vor allem in England und Italien Kultstatus. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Tipp Kick – Das MIEG-Originalspiel in der Version von ca. 1954. Hans-Peter Hock beim ultimativen Beweglichkeitstest. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Tipp Kick – Das MIEG-Originalspiel in der Version von ca. 1954. Hans-Peter Hock beim ultimativen Beweglichkeitstest. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

„Kick & Fun“ – das in Deutschland hergestellte Spiel aus dem Jahr 2000 ahmt Tipp-Kick mit großen Spielfiguren nach. Der vordere Spieler erinnert an Michael Ballack; der Torwart hat Züge von Oliver Kahn. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

„Kick & Fun“ – das in Deutschland hergestellte Spiel aus dem Jahr 2000 ahmt Tipp-Kick mit großen Spielfiguren nach. Der vordere Spieler erinnert an Michael Ballack; der Torwart hat Züge von Oliver Kahn. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Selbstbemalte Tipp-Kick-Spieler im smac-Trikot mit dem kleinen a als Markenzeichen. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Selbstbemalte Tipp-Kick-Spieler im smac-Trikot mit dem kleinen a als Markenzeichen. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

15.11.2022
Pompejis Hinterland | Vortrag am 17.11.2022
10.11.2022
Pompeji und Herculaneum | Große Sonderausstellung ab 11.11.2022
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Rekonstruktion eines Speiseraums in einem reichen Haushalt in Pompeji. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Rekonstruktion eines Speiseraums in einem reichen Haushalt in Pompeji. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

„Müllhalde“ am Meeresboden im Hafen des antiken Neapel, 1.-3. Jh. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

„Müllhalde“ am Meeresboden im Hafen des antiken Neapel, 1.-3. Jh. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Rekonstruktion einer Garküche (Schnellimbiss) in der Ausstellung. In den Tresen sind Terracotta-Gefäße für die Speisen eingelassen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Rekonstruktion einer Garküche (Schnellimbiss) in der Ausstellung. In den Tresen sind Terracotta-Gefäße für die Speisen eingelassen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zwei Meter hohe Bacchus-Statue aus Marmor, 1. Jh., Pompeji. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zwei Meter hohe Bacchus-Statue aus Marmor, 1. Jh., Pompeji. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Brotlaib, der zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs in dem Ofen einer Backstube in Herculaneum lag und verkohlte. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Brotlaib, der zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs in dem Ofen einer Backstube in Herculaneum lag und verkohlte. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Götter und mythische Wesen, Golf von Neapel, 1. Jh.  Am Kopf der Amazone links in der Vitrine sind Farbreste an den Haaren erhalten. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Götter und mythische Wesen, Golf von Neapel, 1. Jh. Am Kopf der Amazone links in der Vitrine sind Farbreste an den Haaren erhalten. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Gipsabgüsse der Opfer in Pompeji zeigen Menschen im Augenblick ihres Todes. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Gipsabgüsse der Opfer in Pompeji zeigen Menschen im Augenblick ihres Todes. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Skelette einer Frau und zweier Kinder: Sie starben durch eine pyroklastische Welle in Bootshäusern am Strand von Herculaneum. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Skelette einer Frau und zweier Kinder: Sie starben durch eine pyroklastische Welle in Bootshäusern am Strand von Herculaneum. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

30.09.2022
Leben und Luxus unter dem Vesuv | Vortrag am 06.10.2022
28.09.2022
Archäologiemuseum öffnet am 3.10. seine Türen für Maus-Fans!
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Die Maus lädt zur Veranstaltung „Türen auf mit der Maus“ ein. Grafik: WDR

Die Maus lädt zur Veranstaltung „Türen auf mit der Maus“ ein. Grafik: WDR

Sachsens Archäologiemuseum öffnet am 3.10. einige Türen für junge Maus-Fans. Foto: LfA/smac, László Farkas

Sachsens Archäologiemuseum öffnet am 3.10. einige Türen für junge Maus-Fans. Foto: LfA/smac, László Farkas

07.09.2022
Die Römer kommen! Familientag am Sonntag, 11.09.2022 im smac
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Damals wie heute: Gladiatorenkämpfe faszinieren das Publikum. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Damals wie heute: Gladiatorenkämpfe faszinieren das Publikum. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Wer sich zum Familientag ins smac kommt, hat gute Chancen am Abend als ausgebildeter Legionär nach Hause zu gehen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Wer sich zum Familientag ins smac kommt, hat gute Chancen am Abend als ausgebildeter Legionär nach Hause zu gehen. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Anschauungsmaterial, das man auch ausprobieren darf: Nachbildung römischer Gladiatorenhelme.  Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Anschauungsmaterial, das man auch ausprobieren darf: Nachbildung römischer Gladiatorenhelme. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kinder erleben römisches Alltagsleben und Militärwesen zum Familientag im smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Kinder erleben römisches Alltagsleben und Militärwesen zum Familientag im smac. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

02.09.2022
Raus aus dem smac, rein in die Stadt: smac stellt seine Projekte auf dem Sonnenberg vor
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Unter der Leitung und Mitarbeit von Museumsdirektorin Sabine Wolfram entstand der Nachbau eines steinzeitlichen Backofens aus Lehm. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Unter der Leitung und Mitarbeit von Museumsdirektorin Sabine Wolfram entstand der Nachbau eines steinzeitlichen Backofens aus Lehm. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Zwei Tage investierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des smac in den Bau des steinzeitlichen Lehmofens im Karree 72 im Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Zwei Tage investierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des smac in den Bau des steinzeitlichen Lehmofens im Karree 72 im Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Omar Mahmoud Mabrouk, Austauschstudent aus Ägypten, hatte viel Spaß bei dieser außergewöhnlichen Museumstätigkeit. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Omar Mahmoud Mabrouk, Austauschstudent aus Ägypten, hatte viel Spaß bei dieser außergewöhnlichen Museumstätigkeit. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Museumsdirektorin Sabine Wolfram auf dem Lastenfahrrad „alf“ – kurz für: „Archäologisches Lastenfahrrad“. Es kommt bei Stadtteilfesten und Events zum Einsatz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Museumsdirektorin Sabine Wolfram auf dem Lastenfahrrad „alf“ – kurz für: „Archäologisches Lastenfahrrad“. Es kommt bei Stadtteilfesten und Events zum Einsatz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Der Ladekasten von "alf" ist mit Sonnen-/Regenschirm und ausklappbaren Flächen geupgradet worden. Mitarbeiter*innen des smac transportieren darin Mitmach-Angebote direkt zum Ort des Geschehens. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Der Ladekasten von "alf" ist mit Sonnen-/Regenschirm und ausklappbaren Flächen geupgradet worden. Mitarbeiter*innen des smac transportieren darin Mitmach-Angebote direkt zum Ort des Geschehens. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Christina Klein und Attila Bihari, Diversitätsbeauftragte am smac, präsentieren das Logo vor dem neuen Museumsraum „Das kleine a“ in der Zietenstr. 53 auf dem Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Christina Klein und Attila Bihari, Diversitätsbeauftragte am smac, präsentieren das Logo vor dem neuen Museumsraum „Das kleine a“ in der Zietenstr. 53 auf dem Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Diversitätsbeauftragte Christina Klein bereitet eine kleine Ausgrabungsfläche im Museumsraum „Das kleine a“ vor.  Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Diversitätsbeauftragte Christina Klein bereitet eine kleine Ausgrabungsfläche im Museumsraum „Das kleine a“ vor. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Diversitätsbeauftragte Christina Klein arrangiert ein Playmobil-Archäologen-Set als Dekoration des Museumsraums „Das kleine a“. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Diversitätsbeauftragte Christina Klein arrangiert ein Playmobil-Archäologen-Set als Dekoration des Museumsraums „Das kleine a“. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

25.08.2022
Chic! Freier Eintritt im smac an diesem Sonntag
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Kinder knacken in der Chic!-Ausstellung den Tresor – sofern sie das Quiz richtig gelöst und den Code herausgefunden haben. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Kinder knacken in der Chic!-Ausstellung den Tresor – sofern sie das Quiz richtig gelöst und den Code herausgefunden haben. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Ein Tattoo wie sie die skythischen Reiternomaden vor über 2000 Jahren trugen gibt es als Belohnung für das richtig gelöste Quiz. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Ein Tattoo wie sie die skythischen Reiternomaden vor über 2000 Jahren trugen gibt es als Belohnung für das richtig gelöste Quiz. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Ja, auch Frisuren sind Schmuck. Kuratorin Karina Iwe stellt sich in eine Reihe mit römischen Portraitköpfen, die alle sehr individuelle Frisuren aufweisen. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Ja, auch Frisuren sind Schmuck. Kuratorin Karina Iwe stellt sich in eine Reihe mit römischen Portraitköpfen, die alle sehr individuelle Frisuren aufweisen. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Trugen bereits die alten Römer Intimschmuck? Dieses Windspiel in Form eines Phallus mit Anhängseln könnte darauf hindeuten. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Trugen bereits die alten Römer Intimschmuck? Dieses Windspiel in Form eines Phallus mit Anhängseln könnte darauf hindeuten. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

11.07.2022
a wie anbändeln: das Format zum Mitmachen, Kennenlernen und gemeinsam Spaßhaben | 14.07.2022, 17:30 Uhr
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Aus Liebe zum Museum: der gläserne Neandertaler im SMAC ist sicher Thema der Single-Führung. Foto: smac | Jutta Boehme

Aus Liebe zum Museum: der gläserne Neandertaler im smac spielt sicher eine Rolle auf dem Rundgang „a wie anbändeln“. Foto: smac | Jutta Boehme

Goldener Fingerring aus einer Bestattung vom Dresdner Frauenkirchhof aus dem 17. Jh. Foto: smac | Jürgen Lösel

Ob bei manchen Teilnehmenden am Kennenlern-Format „a wie anbändeln“ solch ein Fingerring einmal eine Rolle spielen wird, ist nicht ausgeschlossen. Dieses goldene Exemplar stammt aus einem Grab aus dem 17. Jh. Foto: smac | Jürgen Lösel

15.06.2022
Tattoos Thesen Temperamente | Tattoo-Performance und Showtalk am 18.6.2022
24.05.2022
Das Himmelfahrt-Wochenende im smac | Veranstaltungen 26. - 29.05.2022
17.05.2022
Das Gold der "Keltenfürsten" | Vortrag am 19.05.2022
10.05.2022
Schmuckraub! | Vortrag am 12.05.2022
05.05.2022
Muttertag mit Anna Agricola | Kostüm-Führung am 08.05.2022
02.05.2022
Ohrringe aus Edelhölzern | Kreativ-Workshop am 06.05.2022
29.04.2022
"Reiterkrieger, Eismumien & ihr Gold" | Vortrag am 3.5.2022
12.04.2022
"Von Ostern und Totenkronen" | Führungen an Karfreitag
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Ob der Osterhase ein genuin christliches oder heidnisches Symbol ist, ist bis heute ungeklärt. Foto: smac | Annelie Blasko

Ob der Osterhase ein genuin christliches oder heidnisches Symbol ist, ist bis heute ungeklärt. Foto: smac | Annelie Blasko

Aufwändig gearbeitete Totenkrone vom Dresdner Frauenkirchhof, 17. Jh. Foto: smac | Jürgen Lösel

Aufwändig gearbeitete Totenkrone vom Dresdner Frauenkirchhof, 17. Jh. Foto: smac | Jürgen Lösel

31.03.2022
Chic!? Ausstellung eröffnet ohne russische Originale | ab 1.4.2022
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Flyer zur Ausstellung Chic! Schmuck. Macht. Leute., 1,61 MB
In dem blauen Container werden die Scans der Mumie, seiner Kleidung und seines Schmucks gezeigt. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

In dem blauen Container werden die Scans der Mumie, seiner Kleidung und seines Schmucks gezeigt. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Bereits kurz nach Einführung der Maskenpflicht 2020 gab es bunte, selbstgemachte Mund-Nase-Bedeckungen, aber auch Designerstücke. Die Masken leiten über zu dem Themenbereich Mode & Accessoires, Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Bereits kurz nach Einführung der Maskenpflicht 2020 gab es bunte, selbstgemachte Mund-Nase-Bedeckungen, aber auch Designerstücke. Die Masken leiten über zu dem Themenbereich Mode & Accessoires, Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Kuratorin Karina Iwe reiht sich in die Bart- und Frisurenschau römischer Porträtköpfe ein. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Kuratorin Karina Iwe reiht sich in die Bart- und Frisurenschau römischer Porträtköpfe ein. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

10.03.2022
Die Erfindung der Hose | Ausstellung ab 11.03.2022 im Foyer des smac
01.03.2022
Chic: Phallus und Busenband - Erste Leihgaben für die neue Sonderausstellung im smac eingetroffen
14.01.2022
2G und kleine Überraschungen zur Wiederöffnung im smac
03.12.2021
Guten Flug durch Sachsens Archäologiemuseum! Mit der Kamera-Drohne durchs smac.
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Drohnenfoto des smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz.  Foto: LfA/smac, Alexey Bokov

Drohnenfoto des smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz. Foto: LfA/smac, Alexey Bokov

Screenshot des Flugs durch die Erich-Mendelsohn-Ausstellung, die Teil der Geschichte des Kaufhaus Schocken ist https://youtu.be/YoqzFxcQ0Ro

Screenshot des Flugs durch die Erich-Mendelsohn-Ausstellung, die Teil der Geschichte des Kaufhaus Schocken ist https://youtu.be/YoqzFxcQ0Ro

Screenshot des Flugs durch die Ausstellung zur Archäologie Sachsens https://youtu.be/MeYGR6ARDNs

Screenshot des Flugs durch die Ausstellung zur Archäologie Sachsens https://youtu.be/MeYGR6ARDNs

Drohnenpilot Alexey Bokov steuert mithilfe einer VR-Brille die Drohne durch die Ausstellungsräume. Für den Flug durch die Ausstellungsbereiche zur Geschichte des Kaufhaus Schocken stand er vor dem Gebäude. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Drohnenpilot Alexey Bokov steuert mithilfe einer VR-Brille die Drohne durch die Ausstellungsräume. Für den Flug durch die Ausstellungsbereiche zur Geschichte des Kaufhaus Schocken stand er vor dem Gebäude. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Drohnenpilot Alexey Bokov aus Leipzig wechselt den Akku seiner Drohne. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Drohnenpilot Alexey Bokov aus Leipzig wechselt den Akku seiner Drohne. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Eine der beiden Drohnen, die Pilot Alexey Bokov für die Flüge durch die Ausstellungsräume verwendete. Foto: LfA/smac, Alexey Bokov

Eine der beiden Drohnen, die Pilot Alexey Bokov für die Flüge durch die Ausstellungsräume verwendete. Foto: LfA/smac, Alexey Bokov

QR-Code zum YouTube-Video: Drohnen-Flug durch die Ausstellung zur Archäologie Sachsens https://youtu.be/MeYGR6ARDNs

QR-Code zum YouTube-Video: Drohnen-Flug durch die Ausstellung zur Archäologie Sachsens https://youtu.be/MeYGR6ARDNs

QR-Code zum YouTube-Video: Drohnen-Flug durch die Ausstellung zur Geschichte des Kaufhaus Schocken https://youtu.be/YoqzFxcQ0Ro

QR-Code zum YouTube-Video: Drohnen-Flug durch die Ausstellung zur Geschichte des Kaufhaus Schocken https://youtu.be/YoqzFxcQ0Ro

29.11.2021
smac-App »Chemnitz.ZeitWeise« jetzt auch für Android
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So können die App-Nutzer:innen Gebäude in Augmented Reality an unterschiedlichen Standorten in Chemnitz hautnah erleben. Hier: der ehemalige Standort des Sowjetpavillons.  Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

So können die App-Nutzer:innen Gebäude in Augmented Reality an unterschiedlichen Standorten in Chemnitz hautnah erleben. Hier: der ehemalige Standort des Sowjetpavillons. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

smac-Mitarbeiterin Lisa van Bömmel-Wegmann demonstriert die Funktionen der App am Roten Turm in Chemnitz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

smac-Mitarbeiterin Lisa van Bömmel-Wegmann demonstriert die Funktionen der App am Roten Turm in Chemnitz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Die App auf einem Leih-Tablet des smac. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Die App auf einem Leih-Tablet des smac. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Logo der App in den App-Stores Grafik: NEEEU Spaces GmbH

Logo der App in den App-Stores Grafik: NEEEU Spaces GmbH

QR-Code zur App »Chemnitz.ZeitWeise« im iOS App Store für Apple-Geräte.

QR-Code zur App »Chemnitz.ZeitWeise« im iOS App Store für Apple-Geräte.

QR-Code zur App »Chemnitz.ZeitWeise« im Google Play Store für Android-Geräte.

QR-Code zur App »Chemnitz.ZeitWeise« im Google Play Store für Android-Geräte.

01.11.2021
"Leben und Sterben vor 3000 Jahren" | Vortrag am 4.11.2021
19.10.2021
»Auf dünnem Eis« - Klimawandel bedroht Archäologie der Arktis | Internationale Tagung des smac vom 20.10. bis 22.10.2021
14.10.2021
Steinschläger - Pechkocher - Herzensbrecher | Ausstellung ab 15.10.2021 im Foyer des smac
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Kuratorin Dr. Cornelia Rupp vom Landesamt für Archäologie Sachsen (links) und Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac, räumen eine Auswahl besonders schöner Grabkeramiken der Lausitzer Kultur (1.350 – 500 v.Chr.) in ein Ausstellungselement ein. Foto: LfA/

Kuratorin Dr. Cornelia Rupp vom Landesamt für Archäologie Sachsen (links) und Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac, räumen eine Auswahl Grabkeramiken der Lausitzer Kultur in ein Ausstellungselement ein. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Vielleicht saß einst Fürst Hermann von Pückler-Muskau im 19. Jh. mit seiner äußerst jungen ägyptischen Mätresse Machbuba auf dieser Bank. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Vielleicht saß einst Fürst Hermann von Pückler-Muskau im 19. Jh. mit seiner äußerst jungen ägyptischen Mätresse Machbuba auf dieser Bank. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Ausgrabungen im Vorfeld des Oberlausitzer Tagebaus begannen bereits vor über 25 Jahren. Damals wurde noch nicht digital fotografiert. Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac, betrachtet Dias von damals am Lichtkasten.  Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Ausgrabungen im Vorfeld des Oberlausitzer Tagebaus begannen bereits vor über 25 Jahren. Damals wurde noch nicht digital fotografiert. Dr. Sabine Wolfram, Direktorin des smac, betrachtet Dias von damals am Lichtkasten. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Wie entsteht ein Moor? Das Kurbelkino verdeutlicht diesen Prozess auf anschauliche Weise. Der älteste als Holz erhaltene Wald Europas wurde durch Torf konserviert. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Wie entsteht ein Moor? Das Kurbelkino verdeutlicht diesen Prozess auf anschauliche Weise. Der älteste als Holz erhaltene Wald Europas wurde durch Torf konserviert. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

12.10.2021
Release der smac-App »Chemnitz.ZeitWeise«
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Kurzvideo Sowjetpavillon, 6,33 MB
Hörstück "Der Turmburger" (Ralf, Jahrgang 1976), 1,19 MB
Wie hier am Roten Turm können die Benutzer:innen der App die Bebauung zu DDR-Zeiten an derzeit vier verschiedenen Orten in Chemnitz hautnah erleben. Foto: LfA/smac, Christina Michel

Wie hier am Roten Turm können die Benutzer:innen der App die Bebauung zu DDR-Zeiten an derzeit vier verschiedenen Orten in Chemnitz hautnah erleben. Foto: LfA/smac, Christina Michel

Was vor allem Jüngere nicht mehr wissen: Am Roten Turm gab es zu DDR-Zeiten eine Touristeninformation und den einzigen Burger-Schnellimbiss von Chemnitz. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Was vor allem Jüngere nicht mehr wissen: Am Roten Turm gab es zu DDR-Zeiten eine Touristeninformation und den einzigen Burger-Schnellimbiss von Chemnitz. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Moritz (11) testet die neue App »Chemnitz.ZeitWeise« des smac vor Ort am Roten Turm. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Moritz (11) testet die neue App »Chemnitz.ZeitWeise« des smac vor Ort am Roten Turm. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Auch der ehemalige Sowjetpavillon an der Johanniskirche wird digital erlebbar gemacht. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Auch der ehemalige Sowjetpavillon an der Johanniskirche wird digital erlebbar gemacht. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Logo der App Chemnitz.Zeitweise: Ein bunt gestreiftes Kästchen mit einem weißen a und Pfeilen in alle Richtungen.

Logo der App Chemnitz.Zeitweise im iTunes App-Store.

QR-Code der App Chemnitz.Zeitweise, der direkt zum iTunes App Store führt.

Der QR-Code führt direkt zur App Chemnitz.Zeitweise im iTunes App Store.

01.10.2021
Vietnamesisches Leben | Film & Podiumsgespräch am 5.10.2021
21.09.2021
"SchUM – Jüdisches UNESCO-Weltkulturerbe" | Vortrag am 23.9.2021
07.09.2021
Freizeit seit der Steinzeit! – Familientag im smac
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Flyer zum 7. Familientag im smac, 0,57 MB
O-Ton Sabine Wolfram, Direktorin am smac, 0,97 MB
Jedes Kind darf sein selbstgemachtes Objekt mit nach Hause nehmen. Foto: smac | László Farkas

Jedes Kind darf sein selbstgemachtes Objekt mit nach Hause nehmen. Foto: smac | László Farkas

Kampftechniken mittelalterlicher Ritter sind im Foyer des smac zu sehen. Foto: smac | Annelie Blasko

Kampftechniken mittelalterlicher Ritter sind im Foyer des smac zu sehen. Foto: smac | Annelie Blasko

Es gibt am Familientag im smac viel auszuprobieren. Foto: smac | Jutta Boehme

Es gibt am Familientag im smac viel auszuprobieren. Foto: smac | Jutta Boehme

Die Combo »Fidelius« sorgt für mittelalterliche Jahrmarktstimmung mit nachgebauten Instrumenten. Foto: smac | László Farkas

Die Combo »Fidelius« sorgt für mittelalterliche Jahrmarktstimmung mit nachgebauten Instrumenten. Foto: smac | László Farkas

30.07.2021
Neues Angebot: Archäologie auf Augenhöhe - smac setzt Dialog-Team in seiner Dauerausstellung ein
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Das Dialog-Team ist an einem roten Button erkennbar. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Das Dialog-Team ist an einem roten Button erkennbar. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

15.07.2021
Wiedersehen mit einem Brunnen | Intervention der Künstlerin Therese Keogh
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Die Keramiktafeln mit Abdrücken von Holzstrukturen wirken nicht nur zerbrechlich  - sie sind es auch. Dennoch ist es der Wunsch der Künstlerin, dass die Besucher die Objekte anfassen und neu arrangieren. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Keramiktafeln mit Abdrücken von Holzstrukturen wirken nicht nur zerbrechlich - sie sind es auch. Dennoch ist es der Wunsch der Künstlerin, dass die Besucher die Objekte anfassen und neu arrangieren. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Video-Animationen fahren über die Oberfläche eingescannter Hölzer. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die Video-Animationen fahren über die Oberfläche eingescannter Hölzer. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zu der Intervention „Therese Keogh: Wiedersehen mit einem Brunnen“ ist eine gleichnamige Publikation für 9,80 Euro erhältlich. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Zu der Intervention „Therese Keogh: Wiedersehen mit einem Brunnen“ ist eine gleichnamige Publikation für 9,80 Euro erhältlich. Foto: LfA/smac, Annelie Blasko

Die australische Künstlerin Therese Keogh lebt in Melbourne. Foto: Therese Keogh [Selfie]

Die australische Künstlerin Therese Keogh lebt in Melbourne. Foto: Therese Keogh [Selfie]

30.06.2021
Zurück in die Zukunft: Eine App lässt verschwundene Gebäude in Chemnitz auferstehen
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So können die Benutzer:innen der App die Augmented-Reality-Gebäude an unterschiedlichen Standorten in Chemnitz hautnah erleben. Hier: Der ehemalige Standort des Sowjetpavillons. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

So können die Benutzer:innen der App die Augmented-Reality-Gebäude an unterschiedlichen Standorten in Chemnitz hautnah erleben. Hier: Der ehemalige Standort des Sowjetpavillons. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Über die GPS-Funktion des Smartphones kann man sich auf dem interaktiven, virtuellen Stadtplan orientieren. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

Über die GPS-Funktion des Smartphones kann man sich auf dem interaktiven, virtuellen Stadtplan orientieren. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

Startbildschirm mit Symbolen zur Orientierung: Hier können Gebäude oder Funktionen  über die unterschiedlichen Gebäude und Funktionen der App. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

Auf dem Startbildschirm können über verschiedene Symbole die Gebäude und Funktionen in der App ausgewählt werden. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

Auch die ehemalige »Schuhmeile« wird digital erlebbar gemacht. Der Spitzname dieses Plattenbaus in der westlichen Innenstadt rührt von den einst zahlreichen Schuhgeschäfte her. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

Auch die ehemalige »Schuhmeile« wird digital erlebbar gemacht. Der Spitzname dieses Plattenbaus in der westlichen Innenstadt rührt von den einst zahlreichen Schuhgeschäfte her. Grafik: NEEEU Spaces GmbH, Foto: Creative Commons (smartmockups.com)

04.06.2021
Wimmelbild der Illustratorin Stephanie Brittnacher: »Tiere in der Stadt« in aktueller Ausstellung
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O-Ton Stephanie Brittnacher: Was ist auf dem Wimmelbild zu sehen?, 1,99 MB
O-Ton Jutta Boehme, PÖ am smac: Was können Kinder in der Ausstellung erleben?, 1,23 MB
Das speziell von der Illustratorin Stephanie Brittnacher für die Sonderausstellung des smac gestaltete Wimmelbild »Tiere in der Stadt« Gestaltung: Stephanie Brittnacher, Chemnitz

Das speziell von der Illustratorin Stephanie Brittnacher für die Sonderausstellung des smac gestaltete Wimmelbild »Tiere in der Stadt« Gestaltung: Stephanie Brittnacher, Chemnitz

Die Chemnitzer Illustratorin und Graphikerin Stephanie Brittnacher vor dem Wimmelbild, das sie für die Ausstellung »Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine« des Archäologiemuseums smac erstellt hat. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Die Chemnitzer Illustratorin und Graphikerin Stephanie Brittnacher vor dem Wimmelbild, das sie für die Ausstellung »Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine« des Archäologiemuseums smac erstellt hat. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Kinder schnappen sich ein Ausmalbild und Buntstifte und malen die weißen Flächen aus. Das Aktivangebot richtet sich an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Kinder schnappen sich ein Ausmalbild und Buntstifte und malen die weißen Flächen aus. Das Aktivangebot richtet sich an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Ein von Stephanie Brittnacher handsignierter Druck des Wimmelbildes wird am Ende der Ausstellung verlost. Alle Kinder oder auch Institutionen wie Kindergärten oder Schulen können mitmachen. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Ein von Stephanie Brittnacher handsignierter Druck des Wimmelbildes wird am Ende der Ausstellung verlost. Alle Kinder oder auch Institutionen wie Kindergärten oder Schulen können mitmachen. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Luca Matteo Ronneburger, der ein Freiwilliges Soziales Jahr am smac absolviert, zeigt das Suchspiel »Tiere in der Stadt«. Kinder zwischen fünf und acht Jahren suchen in der Ausstellung Tiere und sammeln dabei Buchstaben, die ein Lösungswort ergeben.

Luca Matteo Ronneburger, der ein Freiwilliges Soziales Jahr am smac absolviert, zeigt das Suchspiel »Tiere in der Stadt«. Kinder zwischen fünf und acht Jahren sammeln dabei Buchstaben, die ein Lösungswort ergeben. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Mit einer Schwarzlicht-Taschenlampe suchen Kinder zwischen acht und 14 Jahren Hinweise zu Lösungswörtern im STADT-Quiz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

Mit einer Schwarzlicht-Taschenlampe suchen Kinder zwischen acht und 14 Jahren Hinweise zu Lösungswörtern im STADT-Quiz. Foto: LfA/smac, Jutta Boehme

28.05.2021
"Jüdisches Erbe am Rhein - die SchUM-Stätten" | Vortrag am 3.6.2021
17.05.2021
"Das jüdische Viertel im mittelalterlichen Köln" | Vortrag am 20.5.2021
22.04.2021
All inclusive: Ausstellung »Die Stadt« für Blinde und Sehbehinderte
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Eine Hand berührt das Tastmodell eines Wappens.

Eines der Tastmodelle des Rundgangs für Blinde und Sehbehinderte ist das Stadtwappen von Zwickau. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

Eine Oma und ein Enkelkind stehen an einem großflächigen Holzmodell einer Stadt.

Ein Hörquiz mit einem hölzernen Tastmodell der Chemnitzer Innenstadt wurde von Schüler:innen der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte als Exponat zur Verfügung gestellt. Auch dieses Objekt ist Teil des Rundgangs. Foto: LfA/smac, Johannes Richter

30.03.2021
Digital, real, egal - Ausstellung "Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine" eröffnet am 1.4.2021
04.03.2021
Leihgabe Polizeiuniform aus Dresden für »DIE STADT«
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Die Polizeihauptkommissare Wolfgang Schütze (re.) und Lutz Wodarsch (Mitte) geben der uniformierten Puppe noch einen Mundnasenschutz mit. Foto: smac | Jutta Boehme

Die Polizeihauptkommissare Wolfgang Schütze (re.) und Lutz Wodarsch (Mitte) geben der uniformierten Puppe noch einen Mundnasenschutz mit. Foto: smac | Jutta Boehme

Polizeihauptkommissar Wolfgang Schütze von der Polizeidirektion Dresden rückt das Exponat des Streifenpolizisten ins rechte Licht. Foto: smac | Jutta Boehme

Polizeihauptkommissar Wolfgang Schütze von der Polizeidirektion Dresden rückt das Exponat des Streifenpolizisten ins rechte Licht. Foto: smac | Jutta Boehme

Hauptkommissar Wolfgang Schütze, die Puppe mit der Uniform eines Streifenpolizisten, Ausstellungsleiter des smac Jens Beutmann und Hauptkommissar Lutz Wodarsch (v.l.n.r.). Foto: smac | Jutta Boehme

Hauptkommissar Wolfgang Schütze, die Puppe mit der Uniform eines Streifenpolizisten, Ausstellungsleiter des smac Jens Beutmann und Hauptkommissar Lutz Wodarsch (v.l.n.r.). Foto: smac | Jutta Boehme

01.03.2021
Archäologiemuseum steht zu Vielfalt und Teilhabe - smac ist Partner im Integrationsnetzwerk Chemnitz
25.02.2021
Archäologie in 3D | Interaktiver 360°-Rundgang mit 3D-Exponaten und Videos
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Blick in die 360°-Tour des smac: Bereich mit der Grabplatte des Wiprecht von Groitzsch. Hier sind vier Stationen seiner Lebensgeschichte dargestellt. Foto: smac | team360

Blick in die 360°-Tour des smac: Bereich mit der Grabplatte des Wiprecht von Groitzsch. Hier sind vier Stationen seiner Lebensgeschichte dargestellt. Foto: smac | team360

Blick in die 360°-Tour des smac: die Evolution der Hominiden. Foto: smac | team360

Blick in die 360°-Tour des smac: die Evolution der Hominiden. Foto: smac | team360

Blick in die 360°-Tour des smac: Bergbau in Sachsen. Foto: smac | team360

Blick in die 360°-Tour des smac: Bergbau in Sachsen. Foto: smac | team360

Unterschiedliche Ansichten sind mit einem Rechtsklick möglich: hier der sogenannte Little-Planet-View. Foto: smac | team360

Unterschiedliche Ansichten sind mit einem Rechtsklick möglich: hier der sogenannte Little-Planet-View. Foto: smac | team360

Screenshot des jungsteinzeitlichen Brunnens von Eythra, Lkr. Leipzig. Hier sind die verschiedenen Informationsebenen durch Icons dargestellt: 3D-Ansicht (Würfel), Objektinformation (Forscherbrille) und Video (Play-Button). Foto: smac | team360

Screenshot des jungsteinzeitlichen Brunnens von Eythra, Lkr. Leipzig. Hier sind die verschiedenen Informationsebenen durch Icons dargestellt: 3D-Ansicht (Würfel), Objektinformation (Forscherbrille) und Video (Play-Button). Foto: smac | team360

Screenshot der Grabplatten-Replik des Wiprecht von Groitzsch im 360°-Rundgang. Neben einer Objektinformation zur Grabplatte erzählt die Ausstellungsmoderatorin Angela Sommer von ihrem „Traummann“ Wiprecht. Foto: smac | team360

Screenshot der Grabplatten-Replik des Wiprecht von Groitzsch im 360°-Rundgang. Neben einer Objektinformation zur Grabplatte erzählt die Ausstellungsmoderatorin Angela Sommer von ihrem „Traummann“ Wiprecht. Foto: smac | team360

Ausstellungsmoderatorin Sandra Schneider bei den Filmaufnahmen zu ihrem Beitrag über die Faszination eisenzeitlicher Bestattungen. Foto: smac | Christina Michel

Ausstellungsmoderatorin Sandra Schneider bei den Filmaufnahmen zu ihrem Beitrag über die Faszination eisenzeitlicher Bestattungen. Foto: smac | Christina Michel

Ausstellungsmoderatorin Yvonne Mack berichtet in ihrem Kurzvideo über unbekannte Facetten des Neandertalers. Foto: smac | Christina Michel

Ausstellungsmoderatorin Yvonne Mack berichtet in ihrem Kurzvideo über unbekannte Facetten des Neandertalers. Foto: smac | Christina Michel

18.12.2020
Chemnitzer Band INTEGRAL wird im smac gespielt haben | SILVESTER-KONZERT AUS DEM ARCHÄOLOGIEMUSEUM AM 31.12.2020
26.10.2020
Gab es Kelten in Sachsen? - VORTRAG AM 29.10.2020
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Das frühkeltisches Schmuckensemble von Pirna-Pratzschwitz datiert um 500 v. Chr. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen, Jehnichen Fotografie

Zwei der drei bronzenen Gewandspangen sind mit Vogelköpfen verziert – ein sehr typisches Verzierungselement der Kelten um 500 v. Chr. Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen, Jehnichen Fotografie

Der Referent Dr. Ingo Kraft während einer Forschungsreise in Russland. Foto: Irina Schmidt

09.10.2020
Das Reich der Himmelsscheibe von Nebra - VORTRAG AM 15.10.2020
25.09.2020
Stonehenge in Mitteldeutschland? - VORTRAG AM 01.10.2020
21.09.2020
PODIUMSGESPRÄCH AM 24.09.2020: Brainstorming
31.08.2020
Bauhaus, Schocken, Sturtzkopf - Veranstaltungen zum »Jahr der Industriekultur« im smac
23.07.2020
INTERVENTION | AUSSTELLUNG Brainstorming. Zu Gehirn und Bewusstsein
04.05.2020
Leben im smac nimmt wieder Fahrt auf - Öffnung nach dem Shutdown
30.04.2020
Archäologiemuseum smac ist bestens auf Wiedereröffnung vorbereitet
10.03.2020
LESUNG AM 12.03.2020: Im Erinnerungswald verbergen sich die Treppen zur Zukunft
06.03.2020
Ausstellung „Leben am Toten Meer“ geht in die Verlängerung
27.02.2020
AUSSTELLUNG zu Bauhaus-Architekt Bernhard Sturtzkopf
21.02.2020
VORTRAG AM 27.02.2020: Das Tote Meer in der Bibel
07.02.2020
NEU IM SMAC: Audioguide von Jugendlichen für Jugendliche
31.01.2020
VORTRAG AM 06.02.2020: Die Samaritaner in Israel
23.01.2020
VORTRAG AM 30.01.2020: Jüdische Archäologie in Erfurt
10.01.2020
VORTRAG AM 16.01.2020: Leben östlich des Toten Meeres
15.11.2019
VORTRAG AM 21.11.2019: Aufstand gegen die Römer - Qumran, Masada und die Höhlenverstecke der judäischen Wüste
08.11.2019
VORTRAG AM 14.11.2019: Wo Raucher Leben retten können
07.11.2019
AUSSTELLUNG In the Evidence of its Beauty - Israelische Schmuckkünstler stellen im Foyer aus
04.11.2019
PODIUMSDISKUSSION AM 8.11.2019: 3 Zimmer/Küche/Kibbuz - Utopien des Zusammenlebens
28.10.2019
CLUBNACHT AM 2.11.2019 mit Habibi Funk und Atlas Ahead
10.10.2019
VORTRAG AM 17.10.2019: Die Geheimnisse der Schriftrollen von Qumran - die ältesten Bibel-Handschriften der Welt
07.10.2019
VORTRAG AM 10.10.2019: Wo sind Sodom und Gomorrah?
26.09.2019
Neue Ausstellung "Leben am Toten Meer - Archäologie aus dem Heiligen Land"
30.08.2019
8. Sept. 2019: Familientag im smac – Die Römer kommen!
29.08.2019
Archäologiemuseum vertickt Falschgeld
20.06.2019
Das Sommerferienprogramm im smac
11.06.2019
Europäische Archäologietage vom 14. bis 16. Juni im smac
06.06.2019
AUSSTELLUNG C-36, Chemnitz Bahnhofstraße
27.05.2019
AUFRUF: Werdet Teil der Stadt-Ausstellung!
23.05.2019
AUSSTELLUNG & INTERVENTION: Peter Bauhuis - Venus von Z. Eine Annahme
13.05.2019
Das SMAC feiert seinen 5. Geburtstag!
30.04.2019
Neue Ausstellung "2 Millionen Jahre Migration"
28.03.2019
PODIUMSGESPRÄCH AM 05.04.2019: Moderne aus Chemnitz – Design und Architektur
22.03.2019
VORTRAG AM 28.03.2019: Das Gold des Nordens - die Anfänge der Bernsteinstraße
18.03.2019
VORTRAG AM 21.03.2019: Alles Bauhaus?
08.03.2019
LESUNG AM 14.03.2019: Jaroslav Rudiš und Martin Becker "Prager Geschichten"
05.03.2019
AUSSTELLUNG bau1haus - Die Moderne in Chemnitz und der Welt
14.02.2019
VORTRAG AM 21.02.2019: Ein Meißner am Hof des Kaisers
08.02.2019
Winterferientage im smac am 19. und 28. Februar
01.02.2019
VORTRAG AM 07.02.2019: Eine Hochzeit, ein Vertrag und die Grenze
29.11.2018
VORTRAG AM 04.12.2018: Fußball und Nationalitätenkonflikte in Böhmen 1890-1945
16.11.2018
VORTRAG AM 29.11.2018: Neuorientierung - Sachsen und Böhmen nach 1989
02.11.2018
VORTRAG AM 07.11.2018: Spätgotische Klöster in Sachsen
01.11.2018
VORTRAG AM 08.11.2018: Im Brennpunkt der Weltpolitik – Uranbergbau in Böhmen und Sachsen
26.10.2018
3.11.2018 | Clubnacht „a wie apéritif #5“ mit Olaf Bender und Klanginstallation von Zimoun
19.10.2018
VORTRAG AM 25.10.2018: Hauen & Stechen – der Dreißigjährige Krieg aus Sicht der neuesten Sachliteratur
19.10.2018
VORTRAG AM 24.10.2018: UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch
19.10.2018
(Inter)Kulturelles Speed-Dating beim Begegnungsfest „Meet New Friends“ am 27.10.2018 im smac
05.10.2018
VORTRAG AM 10.10.2018: Benediktinerklöster in Mitteldeutschland
27.09.2018
Eröffnung Sonderausstellung SACHSEN BÖHMEN 7000
24.09.2018
Archäologiemuseum smac gewinnt den europäischen Museumspreis DASA Award
10.09.2018
VORTRAG AM 12.09.2018: Cölestinerkloster Oybin
03.09.2018
Familientag im smac am 9. September 2018 mit vielen spannenden Aktionen
24.08.2018
VORTRAG AM 29.08.2018: Franziskanerkloster zu Annaberg
20.07.2018
VORTRAG AM 15.08.2018: Benediktinerkloster Chemnitz
18.07.2018
Sachsen zeigen ihre Souvenirs aus der ehemaligen ČSSR
15.06.2018
VORTRAG AM 27.06.2018: Klöster in Sachsen
15.06.2018
ZWEI VERANSTALTUNGEN AM 23./24.06.2018: Die Antike in Sachsen
04.06.2018
875 JAHRE CHEMNITZ: Vortragsreihe zu Klöstern
17.04.2018
875 JAHRE CHEMNITZ: Chemnitzer Funde im smac
06.04.2018
WORKSHOP AM 15.04.2018: Knochen bestimmen für Familien
19.03.2018
STADTFÜHRUNG AM 22.03.2018: Kaufhäuser Schocken, Tietz & Kaufhof
14.03.2018
PERFORMANCE AM 18.03.2018: Endlich! Eine Collage mit jungen und alten Menschen
01.02.2018
VORTRAG AM 08.02.2018: SPK-Präsident Hermann Parzinger spricht über Fürstengräber der Skythen
25.01.2018
VORTRAG AM 01.02.2018: Die versteinerten Toten von Pompeji. Entdeckung - Rekonstruktion - Rezeption
15.01.2018
VORTRAG AM 18.01.2018: Vergrabene Opfer, versteckte Beweise. Die forensische Archäologie dokumentiert.
11.01.2018
Jahresvorschau 2018 der Museumsdirektorin // Eröffnung Münzausstellung "Auf der hohen Kante"
24.11.2017
VORTRAG AM 30.11.2017: Prunkgräber der Kelten
17.11.2017
PREMIERE AM 22.11.2017: Performance "Endlich" des VereinsEigeneBühne e.V.
15.11.2017
Eröffnung der Ausstellung TOD & RITUAL
27.10.2017
VORTRAG AM 02.11.2017: Die genetische Herkunft der Europäer - Migration in der Vorgeschichte
13.10.2017
VORTRAG AM 19.10.2017: Krieg vor 3.250 Jahren - der bronzezeitliche Großkonflikt im Tollensetal
15.09.2017
MEET NEW FRIENDS AM 23.09.2017: Staatsministerin Stange eröffnet multikulturelles Begegnungsfest
04.09.2017
FAMILIENTAG AM 10.09.2017: Archäologie zum Mitmachen
21.08.2017
INKLUSIONSTAGE IM SMAC AM 26./27.08.2017: Staatsministerin Stange eröffnet das Wochenende rund um das Thema Inklusion
15.08.2017
ABSCHLUSSFEST VIETNAM AM 19.08.2017: Modenschau, Drachenversteigerung und Lampionverkauf
08.08.2017
LESUNG AM 12.08.2017: Das Mädchen Kiêu
26.06.2017
Sommerferienprogramm im smac beginnt!
29.05.2017
VORTRAG AM 08.06.2017: Tempel und Paläste
24.05.2017
Fotoausstellung „Der Blick von Innen – Vietnam“
17.05.2017
Chemnitzer Museumsnacht im smac: Musik, Tanz und Märchen aus Vietnam
05.05.2017
VORTRAG AM 11.05.2017: Vietnam heute
28.04.2017
VORTRAG AM 04.05.2017: Vietnamesen in der DDR
24.04.2017
VORTRAG AM 27.04.2017: Archäologie Vietnams
13.04.2017
Panasiatische Clubnacht "a wie apéritif #4"
10.04.2017
VORTRAG AM 13.04.2017: Bücher statt Charisma – Religion und Macht im alten Vietnam
30.03.2017
Eröffnung der Ausstellung SCHÄTZE DER ARCHÄOLOGIE VIETNAMS
Download Pressemitteilung, 2,03 MB
Download Flyer mit Begleitprogramm, 3,70 MB

Vietnams archäologische Schätze werden von zwei bronzenen Mischwesen der späten Le-Dynastie „bewacht“ (H. 60cm, ca. 18. Jh.). Solche Wächterfiguren standen paarweise vor Palästen, Pagoden und anderen wichtigen Gebäude © smac | Foto: Karla Mohr

Die Ausstellung präsentiert ihre 400 Objekte übersichtlich, die Texttafeln sind zweisprachig – auf Deutsch und Vietnamesisch. Im Hintergrund ist die Anmutung einer Fassade des Tempelkomplexes von My Son angebracht © smac | Foto: Karla Mohr

In der Ausstellung kann der Besucher an einem Nachbau den Klang eines Lithophons austesten. Die originalen Klangsteine stammen vom Ende des 2. Jahrtausend v. Chr. aus Lien Dam in Mittelvietnam © smac | Foto: Karla Mohr

Die reich verzierten Bronzetrommeln waren Symbole der Elite der Dong Son-Kultur, die dem Besitzer mit ins Grab gegeben wurden. Hier ist die größte je in Vietnam gefundene Trommel zu sehen (Dm. 116 cm, H. 85,5 cm; um 200 v. Chr.) © smac | Foto:Jutta Boehme

Auf einer speziell für die Ausstellung nachgegossenen Trommel kann der Besucher auf die Pauke hauen © smac | Foto: Karla Mohr

Der Vorsitzende der Vereinigung der Vietnamesen in Chemnitz e.V., Phan Dac Ke, mit seiner Frau vor der größten Bronzetrommel Vietnams © smac | Foto: Jutta Boehme

Der Reichtum mancher Gräber, wie etwa dem Bootsgrab von Viet Khe (300 – 100 v. Chr.) mit fast 100 Bronzeobjekten, ist unübertroffen und belegt die Blütezeit der eisenzeitlichen Dong Son-Kultur in Nordvietnam © smac | Foto: Jutta Boehme

Die Terrakotta-Köpfe eines Phönix und eines Drachen aus der Lý-Dynastie (11.-13. Jh.) zierten ein Palastgebäude der kaiserlichen Zitadelle von Than Long („Aufsteigender Drache“) in Hanoi © smac | Foto: Karla Mohr

Das Keramikmodell der Pagode von Thanh Hoa aus dem 11.-13. Jh. diente während der Lý-Dynastie wohl als Votivgabe buddhistischer Mönche © smac | Foto: Karla Mohr

Zahlreiche Gegenstände bestehen in Vietnam noch immer aus Bambus, auch wenn viele im 20. Jh. durch andere Materialien ersetzt wurden. Die Besucher können in diesem Bereich der Ausstellung viele Bambusprodukte selbst testen © smac | Foto: Karla Mohr

Die alte Tradition des Wasserpuppentheaters gibt es ausschließlich in Vietnam. Es sind der Ausschnitt einer Vorführung sowie einige Figuren zu sehen. Mehr über die Mythen kann der Besucher über Kopfhörer erfahren © smac | Foto: Karla Mohr

Der lichtdurchflutete Erker der Ausstellungsebene ist mit bunten Lampions und Reishüten aus Vietnam geschmückt. Eine gute Gelegenheit für ein Selfie! © smac | Foto: Karla Mohr

21.03.2017
Schätze der Archäologie Vietnams – Work in progress
Pressemitteilung, 2,73 MB

Die Restauratorin des Landesamtes für Archäologie Sachsen, Franziska Frenzel, packt den goldenen Siegelstempel des Kaisers Minh Mang aus © smac | Jutta Boehme

Dinh Quynh Hoa und Franziska Frenzel untersuchen das Exponat nach eventuellen Beschädiungen © smac | Jutta Boehme

Historikerin Dinh Quynh Hoa vom Nationalmuseum für Geschichte Vietnams, Hanoi, zeigt die spiegelverkehrte Inschrift des Siegelstempels © smac | Jutta Boehme

Museumsdirektorin Sabine Wolfram begutachtet den Siegelstempel in seiner gut ausgeleuchteten Vitrine © smac | Jutta Boehme

02.03.2017
MUSEUM FÜR ALLE: In Gebärdensprache und in Leichter Sprache die Archäologie Sachsens erkunden
27.02.2017
VORTRAG AM 02.03.2017: Qumran und die ältesten Bibelhandschriften
20.02.2017
VORTRAG AM 23.02.2017: Roms vergessener Feldzug
10.02.2017
VORTRAG AM 16.02.2017: Mittelalter hautnah
30.01.2017
STOP STYLING! Produktgestalter Karl Clauss Dietel im smac
12.01.2017
Jahresvorschau der Museumsdirektorin des smac
06.12.2016
Stellen Sie sich vor, Sie haben Hühner, wollen aber Rosen - Performance von Kollektiv Pik7 am 9.12.
14.11.2016
VORTRAG AM 17.11.2016: Gutes Geld - gesunde Welt
08.11.2016
DISKO AM 12.11.2016: Von ABBA bis WU-TANG CLAN
25.10.2016
VORTRAG AM 03.11.2016: Schaffen wir das Geld ab!
13.10.2016
Podiumsdisskusion am 23.10.2016
13.10.2016
Vortrag am 20.10.2016: Monetäre (Un-)Ordnung
12.10.2016
Livegang der Website in Leichter Sprache des smac
30.09.2016
VORTRAG AM 06.10.2016: Ersatzgeld in der DDR
26.09.2016
Familientag im smac
26.09.2016
VORTRAG: Münzen und Geld in der Antike
12.09.2016
VORTRAG: Alles Wucher - Geld und Kredit im Mittelalter
29.08.2016
VORTRAG: Vollgeld - ein Vorschlag für ein krisenfestes und modernes Geldsystem
16.08.2016
Große Versteigerung der Olympischen Fackelläufer
12.08.2016
Ausstellung Christian Sünderwald »Schlüsselmomente«
04.08.2016
Olympia in Chemnitz – Chemnitz in Olympia
14.07.2016
Neueröffnung Café Schocken
24.06.2016
Aufruf: Das originellste selbstgebastelte Monopoly-Spiel gewinnt
26.05.2016
Eröffnung der Sonderausstellung GELD
29.03.2016
Archäologen tagen in Chemnitz
21.03.2016
Elch-Jagd in den Osterferien
10.03.2016
Foyerausstellung "Sachsens Geschichte unterm Acker"
29.01.2016
a wie apéritif #3 – smac trifft clubkultur
21.01.2016
NEU: "Archäologie eines Kaufhauses" Das Buch zur Dauerausstellung
15.01.2016
Foyerausstellung "BEZIEHUNGEN und IKONEN DES 20. JHs"
13.01.2016
Letzter Tag der Sonderausstellung "SALZ BERG WERK" mit zusätzlichem Veranstaltungsprogramm
30.11.2015
ADVENTSAKTION: Schatzsuche im smac
30.11.2015
Premiere des Tanzprojektes ‚Fremdes Vertrautes‘
23.11.2015
VORTRAG: Reise zu den Salzabbaugebieten unserer Erde
09.11.2015
Vortrag: Das 1. Berggeschrey im Erzgebirge im Fokus grenzüberschreitender montanarchäologischer Forschung
29.10.2015
HAUPT SACHE SALZ. Salzskulpturen und Tuschzeichnungen des Künstlers Konrad Thalmann
27.10.2015
Vortrag: 5000 Jahre Weißes Gold – Archäologie des Salzes in Mitteldeutschland
13.10.2015
Vortrag: Handelsware Salz – Die eisenzeitliche ‚Sonderwirtschaftszone‘ auf dem Dürrnberg bei Hallein
07.10.2015
Museumskoffer „Aufbruch in die Moderne – Jüdische Identitäten in Chemnitz (1871 bis 1933/38)“
05.10.2015
Familientag im smac
28.09.2015
Vortrag: Die prähistorischen Salzbergwerke von Hallstatt und ihre Ökonomie
14.09.2015
Vortrag: Den Kelten auf der Spur
07.09.2015
Kostenfreie Führungen im smac zum Tag des offenen Denkmals
07.09.2015
smac startet Tausch-Experiment auf Facebook
07.09.2015
Die ganze Bandbreite Chemnitzer Kultur für einen Preis
04.09.2015
smac wird mit dem Red Dot ausgezeichnet
31.08.2015
Vortragsreihe zur Sonderausstellung SALZ BERG WERK beginnt
18.08.2015
LernStadtMuseum Preis für smac und ESZC
14.08.2015
Zweiter Lehrerinformationstag im smac
11.08.2015
Ein Ticket – zwei Museen. Kombi-Ticket für Sächsisches Industriemuseum Chemnitz und smac
09.07.2015
Der 100.000ste Besucher des smac ist eine Schulklasse
25.06.2015
Presseeinladung zur Sonderausstellung SALZ BERG WERK. Schatzkammer der Alpen
23.06.2015
28. Juni 2015 – Tag der Architektur im smac
10.06.2015
SALZ BERG WERK. Schatzkammer der Alpen - Sonderausstellung 3.7.2015 bis 3.1.2016 im smac
22.05.2015
Drei internationale Auszeichnungen für das schwebende Sachsenmodell
12.05.2015
1 Jahr smac! – Kostenfreier Eintritt am Sonntag, 17. Mai
04.05.2015
Vortrag „Vom Tabaktrinken und dem Gebrauch von Dr. Katzers Lebenselixier"
21.04.2015
Vortrag „Städte, Dörfer, Burgen Klöster – Archäologie vom Großen Landesausbau bis zur Reformation“
20.04.2015
Chemnitzer Museumsnacht – Veranstaltungen und Aktionen im smac
08.04.2015
Vortrag „Vergegenwärtigung der Vergangenheit im Archäologiemuseum“
02.04.2015
innovatives design. Sächsischer Staatspreis für Design - Foyerausstellung im smac
25.03.2015
Aktion zu Ostern: Finde das a!
23.03.2015
Vortrag „Beginn der Wahrnehmung – Das slawische Mittelalter in Sachsen“
23.03.2015
Das smac twittert zur #MuseumWeek – 7 Tage, 7 Themen, 7 Hashtags
11.03.2015
Vortrag „Wegbereiter Europas – ‚Barbarenvölker‘ im Kampf gegen Römer und Barbaren“
06.03.2015
Veranstaltungen des smac zu den 24. Tagen der Jüdischen Kultur
27.02.2015
cross section – eine Ausstellung der Schmuckkünstlerin Deganit Stern Schocken
25.02.2015
Publikation zum Konzept des smac – Präsentation der Sächsischen Heimatblätter Heft 4/2014
24.02.2015
Vortrag 26.2. | 18 Uhr „Imperium und Barbaricum – Die Römische Kaiserzeit im freien Germanien“
26.01.2015
Vortrag "Die Vorrömische Eisenzeit – Kelten und Germanen"
19.01.2015
Museumspreis des hbs kulturfonds in der Niedersächsichen Sparkassenstiftung geht an Sabine Wolfram, Uwe R. Brückner und Thomas Spring
09.01.2015
Auszeichnung für das museale Konzept des smac
07.01.2015
Vortrag "Handwerker, Händler, Handelsherren - Die jüngere Bronzezeit"
10.12.2014
Vortrag "Das Goldene Zeitalter – Wege in die Welt der Bronzezeit"
26.11.2014
a - wie advent: Schatzsuche im smac
12.11.2014
smac trifft clubkultur
05.11.2014
smac begrüßte heute den 50.000sten Besucher
30.10.2014
smac – Podiumsdiskussion zu „Kulturerbe in Gefahr“
27.10.2014
Crashkurs zur Jungsteinzeit im smac mit Dr. Harald Stäuble
13.10.2014
Vortrag „Jäger und Sammler in Sachsen – Archäologie der Alt- und Mittelsteinzeit“
06.10.2014
Der erste Familientag im smac
23.09.2014
Führung für Gehörlose und Hörgeschädigte im smac
22.09.2014
Agricolas Bergbaubibel für drei Monate im smac
28.08.2014
Zeitdynamische Sachsenskulptur schwebt durchs smac
15.07.2014
Bereits mehr als 25 000 Besucher im smac
01.07.2014
Das Buch zur Dauerausstellung des smac
14.05.2014
Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz eröffnet
08.05.2014
„Schatzkammer Staatsarchiv“ im smac
04.04.2014
smac montiert die Grabplatte des Wiprecht von Groitzsch
27.03.2014
Das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz ist nun das smac
16.01.2014
Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz eröffnet am 16. Mai 2014
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