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Vortrag zur Sonderausstellung

Eine Hochzeit, ein Vertrag und die Grenze

Die sächsisch-böhmischen Beziehungen im 15. Jh.

Referent Dr. André Thieme, Leiter Museen bei den Staatlichen Schlössern, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH

Mit dem Vertrag von Eger im Jahr 1459 kam es zu einer spektakulären Annäherung alter Feinde, von Sachsen und Böhmen. Seit der hussitischen Revolution waren die alten engen Verbindungen beider Länder fast vollständig abgerissen. Krieg und Feindschaft bestimmten den Alltag über vier Jahrzehnte hinweg.
Ein politischer Ausgleich, verbunden mit einer sächsisch-böhmischen Doppelhochzeit in Eger 1459, schuf die Voraussetzung dafür, dass die alte nachbarschaftliche Beziehung wieder auflebte. Am Ende des 15. Jahrhunderts waren Sachen und Böhmen wirtschaftlich und kulturell enger verflochten als je zuvor. Der Vortrag beleuchtet die politischen Spannungen und die Wiederannäherung und gibt Einblick in ein unerwartet farbiges Mittelalter.

Termin Donnerstag, 07.02. um 18.00 Uhr
Ort  Vortragssaal im 5. OG des smac
Hinweis Im Vortragssaal ist eine Induktionsschleife für Träger von Hörgeräten/Cochlea Implantaten verlegt.
Eintritt 3 € [Sie können vorab eine Eintrittskarte an der Museumskasse des smac erwerben.]
Für Mitglieder der Freunde des smac e.V. ist der Eintritt frei.
 

Vortragsreihe "Beziehungsgeschichten"
Insgesamt zehn Vorträge begleiten die aktuelle Sonderausstellung SACHSEN BÖHMEN 7000. Hier finden Sie alle Vorträge auf einen Blick.

 

Hinweis auf Ton- und Bildaufnahmen
Bei dieser Veranstaltung werden von Besucherinnen und Besuchern Aufnahmen in Bild und Ton angefertigt. Diese Aufnahmen können von uns zu Zwecken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung für gleichartige Veranstaltungen und unsere Aktivitäten öffentlich verbreitet und zu journalistischen Zwecken auch an Dritte weitergegeben werden. Weitere Informationen, insbesondere Ihre Rechte als Betroffene/r und auf Widerspruch, finden Sie unter diesem Link. Sie liegen auch zur Einsicht an der Museumskasse aus.

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