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Aktuell | 24.05. - 04.08.2019

Venus von Z. - eine Annahme

Der international renommierte Künstler Peter Bauhuis präsentiert Schmuck und Objekte im Foyer des smac. Die Objekte zeigen einen formalen Zusammenhang: den der Doppel- und Dreifachformen.
Der in München wirkende Bauhuis interveniert darüber hinaus mit seinen Arbeiten in die Dauerausstellung des smac und erforscht das inspirierende Gegen- und Miteinander von Kunst und Archäologie. Was ist wahr, was ist falsch, was echt?
Die Wahrnehmung von Artefakten und ihren Geschichten, aber auch Zweifel an der einmal festgestellten Bedeutung eines Artefaktes, eröffnen ihm dabei immer neue künstlerische Perspektiven.

Bauhuis teilt mit den Besucher*innen des smac eine unerwartete Entdeckung aus den verborgenen Schätzen der archäologischen Sammlung Sachsens und thematisiert auf poetische Weise Fragen nach Inspiration, Kopie und Fälschung.

 
Mit  der Ausstellung „Venus von Z.“ eröffnet das smac die neue Reihe a wie atelier, in der Künstler*innen eingeladen werden, ihre Arbeiten in den Kontext von Archäologie zu stellen. Die Ausstellungsreihe wird von Prof. Ines Bruhn kuratiert. Begleitend erscheint eine Publikation.
 

Der Zugang zur Foyerausstellung ist kostenfrei, die Interventionen in der Dauerausstellung können Sie für den Eintrittspreis entdecken (7 € / erm. 4 € / Familien 10 €).
 

PUBLIKATION
Zur Ausstellung ist die Publikation "Peter Bauhuis: Venus von Z. Der Krumhermersdorfer Doppelbecher bekannt als die Venus von Zschopau. Eine Annahme". Sie ist für 9,95 € im Museumsshop des smac erhältlich oder Sie bestellen sie online über den Webshop des Landesamtes für Archäologie Sachsen.

 

 

Das Bild zeigt die Zeichnung eines Gefäßes, das an altsteinzeitliche Frauenfiguren angelehnt ist. Künster: Peter Bauhuis

© Peter Bauhuis

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