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Vorschau | 24.07. - 04.10.2020

BRAINSTORMING - Zu Gehirn und Bewusstsein

Eine Ausstellung der Reihe a - wie atelier im smac

Die künstlerische Intervention von Beate Eismann nähert sich ausgesuchten Sammlungsstücken des smac unter der Fragestellung, welche Rolle materielle Objekte in der Wissenskommunikation übernehmen können.

Den Fokus legt die Künstlerin dabei auf modellhafte Vorstellungen vom Gehirn und Bewusstsein und verbindet diese mit einem Blick auf die Wahrnehmung der Welt. Dabei interessieren sie besonders die von der Archäologie zur Erforschung der Menschheit hergestellten Verbindungen von natur- und geisteswissenschaftlichen Ebenen. Sie schlägt den Bogen zur begrifflichen Mehrdeutigkeit der Neuroplastizität, erfüllt sie mit künstlerischem Sinn und übersetzt sie modellhaft in verschiedene Materialien.

Beate Eismann hat ihre künstlerische Ausbildung in den 1990er Jahren an der Burg Giebichenstein erfahren und sie später in Mexiko vertieft. Von Beginn an begeistern sie disziplin-übergreifende Themen. Materialexperimente und plastische Ausdrucksformen spielen in ihren Arbeiten in immer neuer Konstellation eine tragende Rolle.


EINTRITT
Der Zugang zum Foyer und zur Foyerausstellung ist kostenfrei. Um die Intervention in der 1. Etage zu sehen, zahlen Sie den Eintritt in die Dauerausstellung.

PODIUMSGESPRÄCH
Am Donnerstag, 24.09.2020, um 19.00 Uhr laden wir Sie zu einem Gespräch mit der Künstlerin Beate Eismann, Prof. Bettina Göttke-Krogmann (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) und Dr. Frank D. Steinheimer (Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen in Halle) ein.

PUBLIKATION
Zur Ausstellung erscheint die Publikation "Beate Eismann: Brainstorming - Zu Gehirn und Bewusstsein". Sie wird im Museumsshop des smac sowie online über den Webshop des Landesamtes für Archäologie Sachsen erhältlich sein.

AUSSTELLUNGSREIHE
Im Rahmen der Ausstellungsreihe a – wie atelier im smac werden Künstlerinnen und Künstler eingeladen, unmittelbar in den Raum der ständigen Ausstellung zu intervenieren und ihre Arbeiten direkt in den Kontext der archäologischen Exponate des Museums zu stellen.
Die von Prof. Ines Bruhn kuratierte Reihe lenkt den Fokus auf Werke, die in höchster handwerklicher Qualität und mit großer Ausdrucksstärke das zeitgenössische Kunsthandwerk repräsentieren und gleichzeitig die Korrespondenz zu den archäologischen Artefakten aufzeigen.

 

 

Variationen über ein Thema: Evolutionsabakus #1. Objekt: Beate Eismann, 2018/2019; Foto: Sascha Linke

© Objekt: Beate Eismann, 2018/2019, Foto: Sascha Linke

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