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Archiv | 16.01. - 14.02.2016

Beziehungen und Ikonen des 20. Jh.

Phänomen des sich Unterscheidens

Beziehungen

In der Arbeit „Beziehungen“ widmet sich die Künstlerin Marianne Schliwinski sich kleinen Schmuckstücken, die für besondere Verdienste stehen. Sei es, dass diese von Staat, Kirche oder Firmen verliehen wurden, um die besondere Verbundenheit zum „Ordensträger“ hervor zu heben. Sei es dass sich die Träger einer exklusiven Organisation angeschlossen haben, die das „Untersichbleiben“ als Lebensmotto ausgibt. Träger dieser Nadeln benützen sie als Zeichen des Andersseins, zur Unterscheidung.

Ikonen des 20. Jh.

Ikonen sind Personen, die in besonderem Maß heraus ragen. Ihr Status ist mehr als Vorbildfunktion und mit persönlicher Leistung, Talent oder anderen Besonderheiten verbunden. Ikonen werden weder ernannt noch ernennen sie sich selbst. Sie stehen im Kontext ihrer Zeit und ihres gesellschaftlichen Umfelds. „Ikonen des 20ten Jh’s“ ist eine subjektive Auswahl.

 

Die öffentliche Vernissage findet am Samstag, 16.01.2016, um 18.00 Uhr im Anschluss an das
Kolloquium Teil 2 ausgezeichnet! most excellent! statt.


© Marianne Schliwinski

© Marianne Schliwinski

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