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Archäologie in Sachsen

Das Landesamt für Archäologie Sachsen ist ein Staatsbetrieb im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Grundlage seiner Arbeit ist das Sächsische Denkmalschutzgesetz. Es übernimmt eine Vielzahl von Aufgaben: Fachbehörde, Forschungseinrichtung, kulturbewahrende Institution und Museum.

Zu den Tätigkeitsfeldern des Landesamtes gehören die Erforschung des archäologischen Erbes Sachsens, seine Dokumentation, Bewahrung und Vermittlung. Hierzu zählen der Schutz und die Pflege der über 13.000 bekannten Denkmale ebenso wie die Sicherung der Untersuchungsergebnisse und des Fundgutes im Zentralen Depot in Dresden. Im Bereich der Vermittlung spielt das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz, das Teil des Landesamtes ist, eine herausragende Rolle.

In der Öffentlichkeit werden vor allem die Ausgrabungen wahrgenommen, die im Vorfeld von Baumaßnahmen  stattfinden. Sie reichen von kleinflächigen Aufschlüssen auf einzelnen Parzellen bis hin zu Kilometer langen Trassen und mehrere Hektar große Flächen im Braunkohletagebau. Zusammen mit verschiedenen Universitätsinstituten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland werten die Wissenschaftler des Landesamtes die Untersuchungen aus. Die Ergebnisse werden in Publikationen und Ausstellungen oder anlässlich des Tages des offenen Denkmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Mehr Informationen finden Sie unter www.archaeologie.sachsen.de

 

 

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