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Veranstaltungsdetails

Vortrag zur Sonderausstellung

Jüdische Archäologie in Erfurt

Mit Schätzen des Mittelalters auf dem Weg zum Welterbe

Referentin Dr. Karin Sczech, Archäologisches Gebietsreferat Städte, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA)

Archäologie und Bauforschung, Kunstgeschichte und Judaistik aber auch moderne naturwissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich seit einigen Jahren intensiv mit dem mittelalterlichen jüdischen Erbe Erfurts. Mit Synagoge und Mikwe  sowie einem jüdischen Wohnhauskomplex mit bemalter Holzdecke hat sich ein Ensemble erhalten, das einzigartig ist. Dazu kommt ein teilweise archäologisch und anthropologisch untersuchter mittelalterlicher Friedhof, zahlreiche Grabsteine, der Erfurter Schatz und ein hebräischer Handschriftenbestand der aus dem Gemeindebesitz vor dem Pogrom von 1349 stammt.
Mit dem baulichen Bestand ist Erfurt auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe. Die Einreichung des Antrages in Paris ist für 2021 geplant.


Termin 30.01.2020, um 18.00 Uhr
Ort Vortragssaal des smac im 5. OG
Hinweis Für Träger*innen von Hörhilfen ist eine Induktionsschleife im Vortragssaal verlegt.
Eintritt 3 € | Für Mitglieder des Freunde des smac e.V. ist der Eintritt frei.


VORTRAGSREIHE "ARCHÄOLOGIE & LEBEN IM HEILIGEN LAND"
Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung Leben am Toten Meer – Archäologie aus dem Heiligen Land beleuchten Fachleute zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 Aspekte der Archäologie, der Geschichte, von Geschichten und des Lebens im Heiligen Land und darüber hinaus. Hier finden Sie eine Übersicht der Vortragsreihe.

 

HINWEIS AUF TON- UND BILDAUFNAHMEN
Bei dieser Veranstaltung werden von Besucherinnen und Besuchern Aufnahmen in Bild und Ton angefertigt. Diese Aufnahmen können von uns zu Zwecken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung für gleichartige Veranstaltungen und unsere Aktivitäten öffentlich verbreitet und zu journalistischen Zwecken auch an Dritte weitergegeben werden. Weitere Informationen, insbesondere Ihre Rechte als Betroffene/r und auf Widerspruch, finden Sie unter diesem Link. Sie liegen auch zur Einsicht an der Museumskasse aus.

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