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Veranstaltungsdetails

Podiumsdiskussion

Das Tote Meer und die abrahamitischen Weltreligionen

Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Zusammenleben

Das Judentum, das Christentum und der Islam werden häufig als sehr unterschiedliche Religionen wahrgenommen und dargestellt, doch haben sie auch viele Gemeinsamkeiten: Alle drei sind monotheistisch und erkennen Abraham bzw. Ibrahim als Stammvater oder spirituellen „Vater“ an. Zudem gilt das Gebiet zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer und insbesondere die Stadt Jerusalem für alle drei als heilig. Nicht nur im Heiligen Land, sondern weltweit, lebten und leben Menschen dieser Religionen zusammen. Dies führte manchmal zu Konflikten, oft aber auch zu Zusammenarbeit und neuen kulturellen und wissenschaftlichen Weiterentwicklungen. Wie stellen sich Vertreter*innen der drei Glaubensgemeinschaften die Zukunft vor? Und können die Gemeinsamkeiten die aktuellen Differenzen überwinden?


Ein interreligiöses Podiumsgespräch mit:

Dr. Ruth Röcher, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Chemnitz
Prof. Dr. Hildegard König, Apl. Professorin für Kirchengeschichte an der TU Dresden
Abdulsalam Absi, Iman der muslimischen Gemeinde Chemnitz

Moderation Pfarrerin Dorothee Lücke, Leiterin des Evangelischen Forums

Termin Mittwoch, 18.03.2020, 18.00
Eintritt 5 € | erm. 3 €

 

HINWEIS AUF TON- UND BILDAUFNAHMEN
Bei dieser Veranstaltung werden von Besucherinnen und Besuchern Aufnahmen in Bild und Ton angefertigt. Diese Aufnahmen können von uns zu Zwecken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung für gleichartige Veranstaltungen und unsere Aktivitäten öffentlich verbreitet und zu journalistischen Zwecken auch an Dritte weitergegeben werden. Weitere Informationen, insbesondere Ihre Rechte als Betroffene/r und auf Widerspruch, finden Sie unter diesem Link. Sie liegen auch zur Einsicht an der Museumskasse aus.

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