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Veranstaltungsdetails

Vortrag zur Sonderausstellung

Geheimnisse der Qumran-Rollen

Eine materialanalytische Annäherung

Referentin Prof. Dr. Ira Rabin, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin

Die ersten sieben Qumran-Rollen wurden vor etwa 70 Jahren von Beduinen entdeckt. In den darauffolgenden zehn Jahren entdeckten Beduinen und Archäologen die Reste von etwa 900 Manuskripten. Die spannende Geschichte der Entdeckung, der heimlichen und offiziellen Ausgrabungen, des Kaufs und Verkaufs der Fragmente, kann viele Seiten füllen. Eine einheitliche Darstellung gibt es jedoch noch nicht.
Die ersten Untersuchungen des Rollenmaterials zeigten, dass es sich meistens um antikes Pergament und Rußtuschen handelte. Es gibt jedoch Dokumente, die besondere Pergamente oder Tuschen  aufweisen.
Der Vortrag berichtet, wie der Einsatz der modernen Technologien zu den neuen Erkenntnissen in der Geschichte der Qumran-Rollen führt.


Termin 17.10.2019, um 18.00 Uhr
Ort Vortragssaal des smac im 5. OG
Hinweis Für Träger*innen von Hörhilfen ist eine Induktionsschleife im Vortragssaal verlegt.
Eintritt 3 € | Für Mitglieder des Freunde des smac e.V. ist der Eintritt frei.


VORTRAGSREIHE "ARCHÄOLOGIE & LEBEN IM HEILIGEN LAND"
Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung Leben am Toten Meer – Archäologie aus dem Heiligen Land beleuchten Fachleute zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 Aspekte der Archäologie, der Geschichte, von Geschichten und des Lebens im Heiligen Land und darüber hinaus. Hier finden Sie eine Übersicht der Vortragsreihe.

 

HINWEIS AUF TON- UND BILDAUFNAHMEN
Bei dieser Veranstaltung werden von Besucherinnen und Besuchern Aufnahmen in Bild und Ton angefertigt. Diese Aufnahmen können von uns zu Zwecken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung für gleichartige Veranstaltungen und unsere Aktivitäten öffentlich verbreitet und zu journalistischen Zwecken auch an Dritte weitergegeben werden. Weitere Informationen, insbesondere Ihre Rechte als Betroffene/r und auf Widerspruch, finden Sie unter diesem Link. Sie liegen auch zur Einsicht an der Museumskasse aus.

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