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Veranstaltungsdetails

Familien

Spejbl und Hurvínek

Das Prager Marionettentheater gastiert im smac

Freuen Sie sich auf das weltberühmte Theater „Spejbl & Hurvínek“ aus Prag mit den zwei wohl beliebtesten Marionetten der DDR-Zeit.

Gemeinsam philosophieren Vater Spejbl und Sohn Hurvínek über die Fragen des Lebens, immer mit einem satirischen Zwinkern und stets mit ihrem eigenen Humor. Hurvíneks berühmteste Frage: „ Vattii, was ist das eigentlich Liebäää?“, wird oft gestellt werden – und jeder kann Spaß an den verdrehten Frage- und Antwortspielen haben. Auf den Punkt fabulieren die Holzpuppen über aktuelle Fragen der Zeit im historischen Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse.

Erschaffen wurden die beiden Figuren von Josef Skupa (1892-1957), der als Maler und Zeichenlehrer in Pilsen arbeitete. Originale Puppen von Vater und Sohn aus dem Pilsner Marionettenmuseum zeigen wir in der Sonderausstellung SACHSEN BÖHMEN 7000.

In zwei  Vorstellungen - angepasst auf das junge bzw. das erwachsene Publikum - wird ein „Best of“ dargeboten, natürlich mit den schönsten Szenen, die in keinem Programm des Prager Theaterensembles fehlen dürfen. Selbstverständlich wird das Programm live gespielt und gesprochen.

Termin für Kinder (ab 6 Jahre) und Familien Sonntag, 24.02.2019, um 14.30 Uhr
Dauer 1,5 Stunden inkl. 30 Minuten Pause
Eintritt bis 13 Jahre 11 €, ab 14 Jahre 22 €
Karten sind schon jetzt an der Museumskasse des smac erhältlich.

Termin für Erwachsene Sonntag, 24.02.2019, um 17.00 Uhr
Dauer 2 Stunden inkl. 30 Minuten Pause
Eintritt 22 €
Karten sind schon jetzt an der Museumskasse des smac erhältlich.

Ort  Vortragssaal im 5. OG des smac
 

 

Hinweis auf Ton- und Bildaufnahmen
Bei dieser Veranstaltung werden von Besucherinnen und Besuchern Aufnahmen in Bild und Ton angefertigt. Diese Aufnahmen können von uns zu Zwecken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung für gleichartige Veranstaltungen und unsere Aktivitäten öffentlich verbreitet und zu journalistischen Zwecken auch an Dritte weitergegeben werden. Weitere Informationen, insbesondere Ihre Rechte als Betroffene/r und auf Widerspruch, finden Sie unter diesem Link. Sie liegen auch zur Einsicht an der Museumskasse aus.

 

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